Bambini Turnier bei den Mendener Mambas

Am 11.12.2011 nahmen unsere Bambinis  erstmalig in dieser Spielzeit an einem Turnier teil. Die Mambas aus Menden hatten zum Turnier in Iserlohn geladen. In einer vierer Gruppe standen sich die Vereine Mambas Menden, Uedesheim Chiefs, Hilden Flames und unsere Lakers gegenüber. In der Gruppenphase gab es gegen die Mambas eine 1:4 Niederlage und gegen die Hilden Flames eine sehr deutliche 0:10 Klatsche. Das 3. Spiel der Gruppenphase verloren die Kidis mit nur knapp 6:8 gegen die Uedesheim Chiefs. Das Spiel um Platz 3 und 4 gegen die Chiefs endete mit 4:12. Aus dem Spiel zuvor hatten die Chiefs gelernt und taktisch umgestelt. Unser Top- Scorer Johannes Gumbiowski (11 Tore) wurde vom Top –Spieler der Chiefs besser geblockt, als im Spiel zuvor. Somit konnte er `nur ` 4 Treffer erzielen. Aber auch der 4. Platz war für unsere Bambinis ein großer Erfolg, da die Kidis ja aus keinerlei Spielerfahrung schöpfen konnten. Die gegnerischen Mannschaften hatten eben wesentlich mehr Spielerfahrung und Verständnis als unsere kleinen Stars. Es fehlt uns natürlich auch noch an Erfahrung, aber das wird sich hoffentlich bald ändern. Allen Beteiligten hat dieser Tag viel Spaß gemacht und alle hoffen auf eine starke Teamführung im Jahr 2012. Der Verein wird einen Ersatz für Almuth finden müssen, damit unser Nachwuchs wachsen kann. Dank an alle Eltern für ihren Einsatz.

 

 

Bambinis bestritten zwei Freundschaftsspiele

 

Die Bambinis der Lakers haben etwas Wettkampfluft geschnuppert. Trainerin Almuth Bolesta bestritt mit ihrem Team am 17.09.2011 und am 25.09.2011 jeweils ein Freundschaftschaftsspiel. Die Teams der Duisburg Ducks und der Langenfeld Devils waren in der Harpener Heide zu Gast. Dabei konnten die Mini-Lakers durchaus überzeugen, konnten sie doch ein Unentschieden und einen Sieg erreichen. Aber nicht das Ergebnis, sondern der Spaß stand im Vordergrund. Diesen konnte man in jedem Gesicht an diesen Tagen wahrnehmen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Deutliche Niederlage im letzten Spiel

Auch im letzten Spiel der Saison war das Team der Bochum Lakers auf die Hilfe der zweiten Mannschaft angewiesen. Christian Rust, Bastian Weichert, Thomas Seidel und auch Trainer Andrei Dmitriev waren beim Auswärtspiel gegen den Crefelder SC mit von der Partie.

Kaum war das Spiel angepfiffen klingelte es bereits nach 6 Sekunden im Bochumer Kasten. Nur eine Minute später erhöhte das Team des Crefeldes SC auf 2:0. Kurz darauf mussten die Bochumer auch noch eine fünfminütige Unterzahl hinnehmen, nachdem Christian Hennecke für einen Check von hinten auf Strafbank musste. Ausgerechnet die Unterzahlsituation nutzte Dominic Doden zum Anschlusstreffer. Nur wenig später bauten die Crefelder ihre Führung 4:1 auf. Im Laufe des Drittels geriet Bochum mehr und mehr unter Druck und zum Seitenwechsel waren die Verhältnisse mit 8:2 für Crefeld bereits recht klar. Kurz vor Schluss konnte Dominic Doden seinen zweiten Treffer des Tages erzielen.

Der Crefelder SC ließ auf im zweiten Spielabschnitt nicht nach und nutzte in einem einseitigem Spiel die Chancen konsequent. Mit einem 17:2 Rückstand ging es in den Schlussabschnitt.

Im letzten Drittel erlahmte dann auch die letzte Gegenwehr der Bochumer. Mal abgesehen von einer Häufung an Zeitstrafen änderte sich das Bild nicht und die Lakers kassierten weitere 11 Gegentreffer. Mit einem Endergebnis von 28:2 endete für die Lakers eine lange und enttäuschende Saison. Für die kommende Saison steht nun die Umstrukturierung und der Neuaufbau der Herrenmannschaft auf dem Plan.

Für Bochum spielten: Christian Balkenohl (im Tor), Oliver Winter (im Tor), Christian Hennecke (0 Tore / 0 Vorlagen), Maximilian Voß (0/1), Maximilian Buß (0/1), Andrei Dmitriev, Dominic Doden (2/0), Christian Rust, Thomas Seidel, Bastian Weichert

 

 

Erneute Niederlage der Lakers

 

Am vergangenen Samstag hatten die 1. Herren der Bochum Lakers ihr letztes Heimspiel.

Der Gegner diesmal in der Harpener Heide waren die Berlin Buffalos.Leider waren bei den Bochumern nur noch erkennbar dass diese die Saison über die Runden bringen wollten. Denn diesmal waren insgesamt fünf  Spieler der zweiten Herren mit an Bord.

 

Die Berliner waren mit insgesamt drei Spielreihen und zwei Torhütern angetreten, die nicht wirklich etwas zu tun bekamen.Bereits nach zwei Minuten trafen die Berliner das Tor der Bochum Lakers.

Die übrig gebliebene Mannschaft der Bochum Lakers versuchten stark gegen die jetzt schon schwierige Situation anzukämpfen, doch mehr als zu laufen, zu blocken blieb Ihnen nichts übrig. Zur Drittelpause lagen  die Berlin Buffalos mit 9:0 vorn.

Das zweite und dritte Drittel ging 9:0 und 5:0 für Berlin aus. Das Endergebnis stand nun mit 23:0 für die Berliner fest.

 

Leider gelang es der Truppe rund um Trainer Andrei Dimitreiv, der diesmal selbst die Trainer Bank verlassen musste um auszuhelfen, nicht einen Anschlusstreffer zu erzielen.

Man merkte den Bochum Lakers deutlich an, das alle mit der 1. Bundesliga abgeschlossen haben und sich nun auf die Saison 2012 vorbereiten.

 

Für Bochum spielten:

Christian Balkenohl, Maximilian Buß, Jan Schwarz, Eike Paulmann, Isabell Maeth, Ulf Berger, Andrei Dimitriev, Thomas Seidel Jonas Eberl, Oliver Winter( Im Tor)

 

Auswärts gegen den Tabellenführer

 

Am Samstag traten die Lakers zum Nachholspiel in Bissendorf an. Der dünne Bochumer Kader wurde erneut durch Spieler der zweiten Mannschaft ergänzt und die Lakers konnten mit immerhin 7 Feldspielern die Reise zum Tabellenführer der 1. Bundesliga Nord antreten. Auch die Bissendorfer Panther traten nicht in Bestbesetzung an und schonten einige Leistungsträger vor den Play-Offs. Trotzdem standen die Bochumer einem eingespieltem und schnellem Team gegenüber.

Mit einer sehr defensiven Grundausrichtung starteten die Lakers in das Spiel. Bissendorf startete zwar offensiv war aber auch darauf bedacht keine Konter zu fangen. Nach fünf Minuten gingen die Panther aus Bissendorf in Führung und kamen im weiteren Verlauf immer wieder zu guten Chancen. Eike Paulmann zeigte im Bochumer Tor eine Spitzenleistung, musste allerdings im ersten Drittel noch weitere zweimal hinter sich greifen. Mit 3:0 für Bissendorf ging es in die Pause.  

Im zweiten Drittel blieb die Konzentration der Bochumer zunächst in der Kabine. Konnte man sich im ersten Drittel noch recht erfolgreich gegen die schnellen Angriffe der Bissendorfer wehren, kassierte man zu Beginn des zweiten Drittels gleich 4 Gegentore innerhalb von 6 Minuten. Erst nach einer Auszeit kamen die Lakers besser ins Spiel und es ging mit 9:1 ins letzte Drittel. Vier Minuten vor der Pause konnte Dominic Doden einen Konter erfolgreich abschließen.

Im letzten Drittel wurde das Spiel noch einmal deutlich ruppiger und es gab Strafzeiten auf beiden Seiten und damit auch entsprechende Gelegenheiten in Überzahl für beide Teams. Die Lakers konnten sich in den Überzahlsituationen dann auch mal auf das gegnerische Tor konzentrieren und erzielten zwei Tore durch Dominic Doden und Julian Humke. Während auf beiden Seiten jeweils ein Spieler eine Strafzeit absitzen musste konnte Marcus Müller den vierten Treffer für die Lakers erzielen. Aber auch Bissendorf konnte noch einmal nachlegen und das Spiel endete mit einem leistungsgerechten 14:4.

Am kommenden Samstag steht das letzte Heimspiel der Saison gegen die Buffalos aus Berlin an. Auch in diesem Spiel müssen die Lakers erneut einige Ausfälle verkraften. Topscorer Dominic Doden kann gegen Berlin nicht auflaufen und Simon Schettler fällt für den Rest der Saison verletzt aus.

Für Bochum spielten: Eike Paulmann (Tor), Markus Müller (1 Tor / 1 Vorlage), Simon Schettler (0/1), Dominic Doden (2/0), Julian Humpke (1/0), Maximilia Buß, Markus Forster (0/1), Christian Simbeck

 

Damen sichern Meisterschaft

 

Am letzten Samstag trafen in der Harpener Heide die Damen der Lakers auf die Samurais aus Iserlohn. Für die Lakers ging es um die Meisterschaft, so bedeutet ein Sieg zugleich den Titel in der 2. Damenliga Nord. Frei von Druck, und noch das Ergebnis aus der letzten Begegnung mit den Samurais im Hinterkopf, rechnete Trainerin Almuth Bolesta fest mit einem Sieg.

Die gut besetzten Lakers traten mit drei gleichstarken Reihen gegen die Samurais an und zeigten von Anfang an, dass es ihnen nicht nur um den Spielgewinn, sondern auch um den Ligasieg ging.

So beherrschten zwar die Bochumer ab der ersten Minute das Spiel, doch gelang der Treffer zum 1:0 erst nach einigen Fehlversuchen. Im weiteren Drittelverlauf legten die Lakers zwei schöne Tore nach, wodurch man mit einem sicheren 3:0 in die Pause ging. Motiviert starteten die Lakers auch ins zweite Drittel und hielten ihre starke Spielführung, sodass  es den Bochumern gelang die Führung weiter auszubauen.Mit einem Drittelergebnis von 5:0 rollten die Spielerinnen vom Feld.

Und das Abschlussdrittel letztlich bedeutete für die Lakers das endgültige Happy End einer erfolgreichen Saison. Mit einem gelungenen 12:0 Sieg über die Samurais setzten sich die Lakers uneinholbar an die Ligaspitze und konnten auf den erreichten Meistertitel anstoßen.

 

Wieder keine Punkte für die Lakers

Am vergangenen Samstag musste das Bundeligateam der Bochum Lakers wieder ran.Nachdem die Lakers eine Woche zuvor in Berlin unter die Räder kamen,  musste Trainer Andrei Dmitriev erneut auf vier Spieler der zweiten Mannschaft zurückgreifen. Durch die Sommerferien und den Beginn der neuen Eishockeysaison fehlten viele wichtige Spieler.Am Samstag hieß der Gegner nun Ahaus, wo die Lakers im Hinspiel 2 Punkte entführen konnten.

Zehn Minuten gelang es den Bochumern gegen die Schnelligkeit der Ahauser anzukämpfen.
Doch nicht nur die lange Sommerpause, sondern auch die extreme Wärme in der Halle sorgte für einige Konzentrationsfehler der Lakers, nach zehn Minuten ging der Gegner aus Ahaus in Führung. Fünf Minuten vor der Drittelpause gelang es den Lakers durch René Deppner in Überzahl auszugleichen. Doch die Ahauser blieben dran, nutzten Ihre 3 Reihen aus und bestraften Fehler in der Defensive der Lakers. Bis zur Drittelpause konnte Ahaus auf 1:4 erhöhen.

Im zweiten Drittel wachten die Bochum Lakers auf und konnten das Spiel ausgeglichen getalten.
Nur ein einziges Tor fiel in dem Drittel nd das glücklicherweise für die Bochum Lakers.Abermals traf ein Spieler der Zweiten Herren, Sven Borutta netzte den Ball unhaltbar auf Vorlage des Kapitäns Simon Schettler ein. Den Maidy Dogs aus Ahaus gelang es nicht Ihren Vorsprung weiter auszubauen.

Dieses Drittel gab den Bochumern den nötigen Schwung für das Schlussdrittel. Sechs Minuten waren im letzten Drittel gespielt, als Ahaus die Führung auf 5:2 ausbaute und den Schwung der Bochum bremste. Zwar gelang  den Bochumern in diesem Drittel noch zwei weitere Treffer, jedoch waren das Ahauser Team konditionell stärker. Für Bochum traf in der 52. Minute Maximilian Buß und in der 58. Minuten der Topscorer der Lakers  Dominic Doden auf Vorlage von Markus Forster.Doch die Ahauser Maidy Dogs waren mit ihren Kräften und den angereisten drei Reihen einfach stärker, so dass das Spiel nach 60 Minuten 4:7 für die Gäste endete. Trotz der Niederlage konnten die Lakers auf eine gute Leistung mit einem arg geschwächten Kader zurückblicken.

Für Bochum spielten:
Simon Schettler(-/1), Marcus Müller, Dominic Doden(1/1), Maximilian Buß(1/-), René Deppner(1/-), Sven Borutta(1/-), Sascha Rembges, Markus Forster (-/1), Christian Balkenohl und Oliver Winter (beide im Tor).

 

 

Lakers kommen in Berlin unter die Räder

 

Am Samstag trafen die Lakers auf die Buffalos Berlin. Verstärkt mit einigen Spielern der zweiten Mannschaft traten die Lakers die Reise nach Berlin an. Die Urlaubszeit, einige Verletzungen und Sperren dezimierten en Kader der Lakers auf ein absolutes Minimum.

Direkt zum Spielbeginn bekamen die Lakers eine kalte Dusche indem bereits nach 16 Sekunden Jörg Müller nach Vorlage von Nationalstürmer Paul Fiedler. 50 Sekunden später war es Fabian Rudloff der auf 2:0 erhöhte.

Die Lakers schüttelten sich kurz und gaben ihr Bestes um schlimmeres zu verhindern. Die Berliner starteten einen Angriff nach dem anderen und die Verteidiger um Torwart Oliver Winter hatten alle Hände voll zu tun. In der 11. Spielminute war es dann Max Oschewski der einen Abwehrfehler zum 3:0 nutzte.

Christian Simbeck konnte in der 15. Spielminute, die bis dahin beste Gelegenheit der Lakers, nicht nutzen. So wurden zum ersten Mal die Seiten gewechselt. Die Lakers waren sehr zufrieden mit der Leistung im ersten Drittel. Spielen doch die meisten mitgereisten Spieler in der 4. Liga.

Das zweite Drittel begann wie das erste: Sturmlauf der Berliner. So war es nach einer Minute NHL-Spieler Marcel Müller der sein erstes von sieben Toren erzielte. Da die Kräfte der Lakers so langsam dem Ende zu gingen, hatten die Buffalos immer leichteres Spiel mit den Bochumern. So erzielten die Berliner weitere 7 Tore zum 11:0 darunter 4 Tore von Nationalspieler und Kapitän Paul Fiedler. Beim Stande von 11:0 wurden zum letzten Mal die Seiten gewechselt  

Auch im letzten Drittel waren die Lakers ohne Chance gegen die starken Berliner. Die Buffalos erzielten Tor um Tor und die Lakers konnten dem nichts entgegensetzen. In der 50. Spielminute wechselten die Lakers beim Stande von 15:0 den Torwart. Mit Jastine Borgmann kam die Ex-Damennationaltorhüterin ins Tor. Nach 2 Jahren Verletzungspause bekam sie erstmals wieder Spielpraxis und wurde ins kalte Hockeywasser geschickt. Sie musste leider noch weitere 9 Tore in zehn Minuten hinnehmen.

Den Ehrentreffer für die Bochum Lakers erzielte Julian Humke auf Zuspiel von Maximilian Voß.

10 Sekunden vor Schluss erhielt Julian Humke noch eine unnötige 5-Minuten Strafe wegen Bandenchecks von den guten Schiedsrichtern Pipke und Klüting. Am Ende eines sehr fairen Bundesligaspiels hieß es dann 24:1 für Berlin.

 

Für Bochum spielten: Oliver Winter, Jastine Borgmann (beide im Tor), Isabelle Maeth, Maximilian Voß, Sven Borutta, Simon Schettler, Christian Hennecke, Julian Humke, Christian Simbeck;

 

 

Lakers verlieren im Sauerland

 

Beim Auswärtspiel der Bochum Lakers beim aktuellen Tabellenvierten, den Samurais aus Iserlohn, konnten das Bochumer Team lediglich im ersten Drittel überzeugen und mithalten. Torwart Christian Balkenohl hielt durch gute Paraden die Bochumer im Spiel und Dominic Doden (2) und Karl Jaik (1) sorgten durch gutes Offensivspiel für 3 Tore im ersten Drittel. Nach 20 Minuten wurden die Seiten beim Stand von 3:3 getauscht. In der Drittelpause erntete hörbar für alle das Heimteam von Trainer Robert Simon eine lautstrake Kabinenpredigt. Dies hatte zur Folge, dass die Gangart im zweiten Drittel deutlich ruppiger wurde und es auf beiden Seiten zu vielen Strafzeiten kam. Iserlohn kam auf 26 Minuten und Bochum auf 33 Minuten. Iserlohn hatte die deutlich besseren Specialteams in Über- und Unterzhal und konnte ab dem zweiten Drittel den Bochumer enteilen. Bochum verlor die Linie vom ersten Drittel und die spielstärkeren Iserlohner gewannen somit in Folge verdient die Drittel mit 5:2 und 8:2. Nur wenn Bochum komplett spielt, dies zeigte bereits die Vergangenheit, können sie in der 1. Liga mithalten. So verloren die Lakers die zwei Punkte mitunter auch auf der Strafbank. Mit dieser 7:16-Niederlage ist Bochum definitiv abgestiegen und kann sich nicht mehr auf einen rettenden 5. oder 6. Platz retten.     

 

Für Bochum spielten:

Christian Balkenohl, Oliver Winter (beide im Tor), Gordon Schukies, Simon Schettler, Max Buß, Max Voß, Karl Jasik (3), Dominic Doden (3), Christian Hennecke, Marcus Müller (1) und Rene Deppner.

 

Lakers bei den Samurais in Iserlohn

 

Am Samstagabend um 20 Uhr treten die Bochum Lakers im Sauerland im Spiel der 1. Bundesliga Nord gegen Samurai Iserlohn an. Gegen das routinierte Team von Trainer Robert Simon hatten die Lakers im Hinspiel eine 5:12 Niederlage hinnehmen müssen. Teamleiter Christian Hennecke, der Bochums Coach Andrei Dmitiev urlaubsbedingt vertreten wird, ist sich der schweren Aufgabe klar. "Iserlohn hat eine eingespielte Mannschaft gespickt mit guten Einzelspielern. Ferner ist das kleine Spielfeld in Iserlohn nicht unbedingt das Lieblingsterrain der Lakers. Aber wir werden alles dran geben, um uns in Iserlohn gut zu verkaufen" schaut Hennecke optimitisch in die Zukunft.  "Christian Hennecke selber wird in Iserlohn sein 200. Spiel im Bochumer Trikot absolvieren" freut sich Bochum Vorsitzender Olaf Kowalewski. "Seit mehr als 10 Jahren ist er für die Lakers aktiv. Enno, wie er nur genannt wird, setzt sich nicht nur als Spieler und Führungsperson im Team ein, sondern ist auch noch erfolgreicher Trainer der Jugendmannschaft, mit der er im letzten Jahr den Aufstieg in die 1. Jugendliga feiern konnte. Von dieser Sorte Spieler und Mensch, könnten die Lakers ruhig noch mehr haben" lobt der Vorsitzende seinen Jubilar.   

 

 

Lakers planen für die 2. Bundesliga

 

Im Heimspiel der Bochum Lakers im Lokalderby gegen die Rockets aus Essen in der 1. Bundesliga Nord hatten die Lakers das Nachsehen und verloren deutlich mit 2:14. Der frisch gekürte Europapokalsieger aus Essen war für die Lakers ein Klasse zu gut an diesen Tag. Bereits nach 20 Sekunden gerieten die Lakers bereits auf die Verliererstraße. Vor einem Check vom Bochumer Dominic Doden drehte sich der Essener Gegenspieler geschickt mit dem Rücken zum Bochumer, folgerichtig mussten die guten Schiedsrichter auf Check in den Rücken entscheiden und Bochum war 5 Minuten in Unterzahl. Dies nutzten die Gäste zur 2:0 Führung. Von der Strafbank kommend traf zwar Dominic Doden zum Bochumer Anschlussstreffer, aber der weitere Spielverlauf zeigte deutlich, dass die Bochumer Treffer nur Ergebniskosmetik bedeuteten. Im Schlussdrittel gelang noch Marcus Müller der zweite Bochumer Treffer. Diese Niederlage war für die Verantwortlichen bei den Bochum Lakers auch das Signal bereits jetzt die Planungen für die Saison 2012 aufzunehmen. "Das Team der Lakers 2012 in der 2. Bundesliga Nord wird ein anderes Gesicht haben.

Zwar wird der harte Kern, der unter anderen heute auch gespielt hat, das Gerüst des neuen Teams bilden, aber es werden einige junge Talente aber auch zuverlässige Spieler der 2. Herren demnächst die 1. Mannschaft verstärken. Dies hat zur Folge, dass wir uns aber auch von dem ein oder anderen Spieler trennen. Was nutzen uns gute Spieler im Kader, die unregelmäßig trainieren und sich nicht mit dem Verein identifizieren", blickte Vorsitzende Olaf Kowalewski in die Zukunft.

Für Bochum spielten:

Christian Balkenohl, Eike Paulmann (beide im Tor), Gordon Schukies, Simon Schettler, Christian Balkenohl, Max Buß, Max Voß, Dominic Doden (1), Marcus Müller (1) und Rene Deppner.

 

 

 

 

 

 

 

Herren II: Keine Punkte gegen den Tabellenführer

 

Am vergangenen Samstag hatte die 2. Herren der Bochum Lakers kein leichtes Spiel zu bewältigen. Der amtierende Landesligameister Duisburg Ducks III war zu Gast, im Hinspiel unterlagen die Lakers mit nur 4:6. Also hieß es bei dem Heimspiel alles zu geben, was den Lakers besonders im ersten Drittel gut gelang. Nachdem Andreas Rausch einen Penalty verschoss, verwertete er  nur zwei Minuten später  einen Pass von Stephan Keller zum 1:0. Drei Minuten vor der Drittel Pause konnte Julian Humke den Ball im Netz der Duisburger versenken. Auch hier war Andreas Rausch beteiligt, er gab die Vorlage. In einem schwungvollen ersten Drittel konnten die Lakers das 2:0 in die Pause retten.

Diesen Schwung hatten die Lakers allerdings im zweiten Drittel in der Kabine gelassen. Die Ducks konnten das zweite Drittel mit 5:0 gewinnen. Torhüter Christoph Nogly  verhinderte einen noch höheren Rückstand der Bochumer, die undiszipliniert agierten und 18 Strafminuten im zweiten Drittel sammelten, was die routinierten Duisburger eiskalt ausnutzen.

Die Bochumer hatten sich vorgenommen dieses Spiel nicht frühzeitig aufgeben, so sammelten sie nochmal Kraft und Konzentration für das Schlussdrittel.Ein Crosscheck gegen den Bochumer Kapitän Sascha Rembges, durch den Duisburger Kapitän Sascha Schmetz, wurde durch die Schiedsrichter mit einer Spieldauerdisziplinarstrafe geahndet.Die daraus resultierende fünfminütige Überzahl nutzen die Lakers mit 4 Toren beinahe perfekt und konnten den Duisburger Vorsprung auf ein Tor verkürzen. Julian Humke lief in dieser Überzahl zu großer Form aufund erzielte drei von vier Toren. Im Zusammenspiel mit Markus Forster, Andrei Dimitriev, der dieses Jahr sein erstes Spiel für die Bochumer absolvierte, und abermals Stephan Keller.Das vierte Tor in diesem Drittel konnte der Verteidiger René Deppner erzielen. Auch an diesem Tor war Julian Humke mit einer Vorlage beteiligt.Nun mussten die Lakers natürlich in die Offensive gehen, was dem Duisburger Team Möglichkeiten zum Kontern eröffnete. So musste Torhüter Christoph Nogly noch zwei weitere Gegentreffer hinnehmen.

Nach 60 Minuten mussten sich die Lakers  mit 6:9 geschlagen geben, die geschlossene Mannschaftsleistung stimmt jedoch optimistisch für die restlichen zwei Saisonspiele im September.

Für Bochum spielten:

Christoph Nogly (Tor), Sascha Rembges, Sven Borutta, Markus Forster (-/1), Bastian Weichert, Stephan Keller(-/2), Andreas Rausch(1/1), Julian Humke( 4/1), René Deppner(1/-), Marcel Döhring, Andrei Dimitriev(-/1).  

 

 

Lakers treffen auf Europapokalsieger!

 

Beim letzten Heimspieltag vor der Sommerpause der Bochum Lakers kommt es in der 1. Bundesliga Nord mit dem Aufeinandertreffen der Bochum Lakers mit den Essen Rockets zu einem interessanten Lokalderby. Der Gast aus Essen wird als Favorit und mit riesigen Selbstbewußtsein anreisen, konnte das Team aus der Nachbarstadt völlig überraschend aber nicht unverdient vor 2 Wochen mit einer Wildcard als Ausrichter den Europapokal der Landesmeister gewinnen und sich im 12er-Teilnehmerfeld ohne Niederlage durchsetzen. Bochums Defensive muss daher besonders gut stehen, damit das Derby ausgeglichen bleibt. Zwar ist Essen Europapokalsieger muss aber in der Liga noch einige Punkte sammeln, um nicht absteigen zu müssen. Somit ist ein interessantes Spiel vorprogrammiert. Anpfiff an der Harpener Heide ist um 15 Uhr.

Die Sommerferien werden neben diesem Highlight aber noch mit weiteren Spielen eingeläutet. Bereits um 11 Uhr trifft das Bochumer Schülerteam auf die Gäste aus Paderborn. Gefolgt von dem 13-Uhr-Spiel der 2. Herren der Bochum Lakers, die auf die Reserve der Duisburg Ducks treffen. Bochums Zweitvertretung schielt mit einem Auge noch auf den Austieg in die Regionalliga. Zum Tagesabschluß um 17 Uhr trifft das Jugendteam um Trainer Enno Hennecke auf Ahaus. Nach diesen Spieltag schliesen sich die Pforten der Bochumer Rollsporthalle für 4 Wochen. In den letzten zwei Ferienwochen werden die Lakers nach der der Verschnaufpause wieder das Training aufnehmen. 

 

Lakers deklassiert in eigener Halle

 

Beim Spiel der 1. Bundesliga Nord zwischen den Bochum Lakers und den Highlander Lüdenscheid zeigte der Tabellenerste aus dem Sauerland überdeutlich, warum sie an der Spitze der Liga stehen und warum Bochum auf einen Abstiegsplatz verweilt. Lediglich die ersten 10 Minuten konnten die Lakers, die sich auf die Defensive konzentrierten, ein torloses Unentschieden halten. In dieser Phase zeichnete sich Bochums Neuzugang Oliver Winter auf der Torwartposition gleich mehrfach aus. Ab der 10. Minute war der Sturmlauf der Gäste nicht mehr zu stoppen und Tor um Tor fingen sich die Lakers ein. Erst im zweiten Drittel kamen die Lakers durch Tobias Neumann und Max Buß zu zwei Ehrentreffern. Nach 40 Minuten übernahm Eike Paulmann den an diesen Tag undankbaren Job im Tor beim Stand von 2: 11. Im Schlussdrittel traf der Tabellenführer noch fünffach zum 2:16 Endstand. Bochums Trainer Andrei Dmitriev war über die Art und Weise der Niederlage fuchsteufelswild und war über Einsatz vieler Spieler enttäuscht, die nicht alles gaben. "Man kann gegen so ein Toppteam wie es Lüdenscheid ist verlieren, aber nicht so hoch. Mir fehlte bei einigen Spielern der Wille, alles zu geben" war der Trainer frustriert. Nch einer Pause von drei Wochen folgt erst am 23.07. das nächste Heimspiel, dann geht es im Lokalderby gegen die ebenfalls abstiegsgefährdeten Nachbarn aus Essen. 

 

Für Bochum spielten gegen Menden:

Eike Paulmann, Oliver Winter (beide im Tor), Simon Schettler, Jan Schwarz, Max Buß (1), Gordon Schukies, Tobias Neumann (1), Karl Jasik, Julian Humke, Christian Hennecke und Max Voß.

 

In Bochum rollt der Ball wieder

 

Nach einer längeren Heimspielpause findet am Sonntag wieder ein kompletter Heimspieltag an der Harpener Heide in Bochum statt. Nicht weniger als 4 Heimspiele werden die Bochum Lakers ab 11 Uhr austragen. Ein Höhepunkt dabei ist das Spiel um 15 Uhr der 1. Bundesliga zwischen den Bochum Lakers und den Highlander Lüdenscheid. Gegen den Tabellenersten der 1. Bundesliga möchten sich die Bochum Lakers so teuer wie möglich verkaufen. Zwar fallen Christian Hennecke und Eric Haiduk verletzungsbedingt und Dominic Doden (Spieldauersperre) aus, aber mit Karl Jasik, Max Voß und Sebastian Kornath kehren gleich drei Spieler nach Urlaub und Verletzung in den Kader zurück. Die Bochumer Trainer Dmitriev und Müller werden zudem mit den Nachwuchsspielern Julian Humke und Rene Deppner zwei Talente aus der 2. Herren hochziehen und Erstligaluft schnuppern lassen. Aber auch der Gegner aus dem Sauerland muss nach einem harten Spiel in der Vorwoche gegen die Duisburg Ducks auf 2 gesperrrte Stammspieler verzichten, aufgrund des großen Kaders des Tabellenprimus wird dies aber das Team nicht viel ungefährlicher machen.

 

Langes Spielwochenende gegen Kaarst, Crefeld und Duisburg

1 x Pfui – 2 x Hui

 

Zum langen Spielwochenende mit drei Spielen in 4 Tagen ging es mit Spielen gegen Crash Eagles Kaarst (Tabellenzweiter), Crefelder SC (Tabellenvierter) und Duisburg Ducks (Tabellenfünfter) ausnahmslos gegen gut platzierte Mannschaften.

 

Beim Spiel am Donnerstag (Fronleichnam) bei den Crash Eagles Kaarst fanden die Lakers nicht statt, das 0:21 gibt den Spielverlauf und die Einstellung der Lakersjugend recht genau wieder.

 

Nur zwei Tage später ging es am Samstag gegen den Crefelder SC. Die Überraschung war nicht nur bei den Zuschauern sondern sicherlich auch bei dem Gegner aus Crefeld groß, die sich von Beginn an einer Lakerstruppe gegenübersahen, die um jeden Ball und um jeden Zentimeter und das von der ersten Spielsekunde an kämpften. Völligst verdient gingen dann auch die Lakers in der vierten Spielminute mit 1:0 in Führung. Nachdem die Gäste sich von dem Schock des schnellen Rückstands erholt hatten, erspielten sie sich so langsam aber sicher ein spielerisches Übergewicht. Dem setzten die Lakersspieler eine hohe Kampfbereitschaft und vollen Einsatz entgegen und das änderte sich auch nicht, als die Crefelder in der achten Minute den Ausgleich erzielten. Mit 1:1 ging es in die erste Drittelpause.

Mit der festen Absicht, das Spiel in Bochum unbedingt zu gewinnen, stellen die Crefelder im zweiten Drittel von vier auf drei Reihen um. Dem setzten die Lakers weiterhin vollen Einsatz entgegen und wegen der vielen nervösen und überhasteten Weitschüsse hatten die Gäste aus Crefeld letztendlich sogar weniger hochkarätige Torchancen als die Lakers bei etlichen schnell vorgetragenen Gegenstößen. Aber leider fand kein Schuss den Weg ins Tor und so hatte das 1:1 auch nach dem zweiten Drittel Bestand.

Als Konsequenz, dass es gegen die Lakers immer noch „nur“ unentschieden stand, stellten die Crefelder im letzten Drittel auf zwei Reihen um und leider fiel bereits nach wenigen Minuten im letzten Drittel das 1:2. Der Versuch der Lakers, jetzt noch einmal alles zu geben und so vielleicht noch den Ausgleich zu erzwingen, wurde relativ schnell mit dem 1:3 beendet. Mit nachlassender Kraft und vielleicht auch etwas Enttäuschung über den Rückstand konnten die Crefelder noch nachlegen und das Spiel endete letztendlich 1:6.

Insgesamt war es eine gelungene Vorstellung der Lakers – Respekt!.

 

Bereits einen Tag später ging es am Sonntag gegen die Duisburger Ducks. Zur Freude der 93 Zuschauer konnten die Lakers an die gute Leistung des Vortrages anknüpfen und es entwickelte sich von Beginn an ein munteres Spiel mit Torchancen auf beiden Seiten. Eine vollkommen überflüssige Zweiminutenstrafe gegen die Lakers nutzen die Gäste in der neunten Spielminute zum 0:1. Unbeeindruckt von dem Rückstand erhöhten die Lakers das Tempo, setzten den Gegner unter Druck und waren mehrfach dem Ausgleich sehr nahe. Warum dann alle Lakersspieler etwa zwei Minuten vor der Drittelpause einen kollektiven Nichtangriffspakt beschlossen (dieses war leider im Laufe der Saison nicht das erste Mal), wird nicht zu klären sein, aber die Ducks nutzten diese Phase aus und erhöhten in den letzten 1 ½ Minuten des ersten Drittels auf 0:4.

Die Gäste aus Duisburg, im Gefühl des sicheren Sieges, ließen das zweite Drittel etwas lockerer angehen. Dieses nahmen die Lakers dankbar an, fanden wieder besser ins Spiel und konnten sich ein deutliches Plus im Spiel erarbeiten. Leider wurden die zum Teil hochkarätigen Torchancen nicht verwertet. Da aber durch eine gute und konzentrierte Leistung die Gästen kaum Möglichkeiten hatten und ebenfalls kein Tor schossen, hatte das 0:4 nach dem zweiten Drittel weiterhin Bestand.

Dieser Rückstand war den Lakers aber keineswegs anzumerken und auch im letzen Drittel ging es sofort hoch konzentriert und vor allem mit vollem Einsatz und Kampf um jeden Ball zur Sache. Mit der schnellen Belohnung zum 1:4 erhöhten die Lakers noch einmal den Druck und es entwickelte sich phasenweise ein Spiel auf ein Tor. Und zwar auf das Tor der Ducks und – wow – so stand es auf einmal 2:4 und die Duisburger wackelten und wackelten. Geht da doch noch etwas? Leider nein! Denn aufgrund von drei überwiegend überflüssiger Zeitstrafen wegen übertriebener Härte und Crosschecks schwächten sich die Lakers selber und spielten nach dem Anschlusstreffer quasi die gesamte restliche Spielzeit in Unterzahl. Die soeben begonnene Aufholjagd war damit beendet. Dennoch war es gutes Spiel.

 

Abgesehen vom Spiel in Kaarst hat die Lakersjugend gezeigt, dass sie letztes Jahr zurecht aufgestiegen ist und durchaus auch in der ersten Jugendliga mithalten kann. Mit einem ähnlichen engagierten Auftreten wie in den letzten beiden Spielen sollte gegen Mannschaften aus der zweiten Tabellenhälfte der ein oder andere Sieg möglich sein, wobei dieses sicherlich nicht von der Strafbank aus gelingen wird.

 

Für die Lakers spielten:

Gegen Kaarst: Moritz Fuchs (Goalie), Sebastian Skowron, Sina Grautstück, Patrick Kaß, Rene Czerwinski, Lisa Bolesta, Timo Grautstück, Lars Skupien, Maximilian Hartmann, Sophie Marie Weiß, Niklas Hoffmann, Alessandio Di Bernedetto, Robin Dambacher, Luke Volkmann

 

Gegen Crefeld: Moritz Fuchs (Goalie), Sebastian Skowron, Sina Grautstück, Patrick Kaß, Rene Czerwinski, Lisa Bolesta, Timo Grautstück, Maximilian Hartmann, Sophie Marie Weiß, Maik Postert, Niklas Hoffmann (1), Alessandio Di Bernedetto, Robin Dambacher, Luke Volkmann, Dimitrios Karasakatidis, Lars Skupien

 

Gegen Duisburg: Moritz Fuchs (Goalie), Sebastian Skowron, Sina Grautstück, Patrick Kaß, Rene Czerwinski, Lisa Bolesta, Timo Grautstück (1), Maximilian Hartmann, Sophie Marie Weiß, Lars Skupien (1), Niklas Hoffmann, Alessandio Di Bernedetto, Robin Dambacher, Luke Volkmann, Dimitrios Karasakatidis

 

Lakers verlieren Spiel und Doden nach Platzverweis

 

Das Rückspiel in der 1. Bundesliga Nord der Bochum Lakers in Menden ging das Trainergespann Dmitriev und Müller mit einigen Sorgenfalten an. Aufgrund des Feiertags und einigen Urlaubern, aber auch Verletzten wie  Eric Heiduk und Marcus Müller war der Kader wieder einmal zu dünn besetzt. Hinzu kam noch, dass im Laufe der Woche Alt-Lakers Marc Pattmann seinen Abschied gegeben hat und zum Ligakonkurrenten Duisburg Ducks wechselt. Beim Deutschen Serienmeister erhofft sich Pattmann mehr sportlichne Erfolg. Die Bochum Lakers werden diese Lücke aber schliessen können und verstärkt in Zukunft auf den Nachwuchs setzen. In Menden gestalteten die Lakers das erste Drittel ausgeglichen und man ging nach 20 Minuten lediglich mit einem 3:4 Rückstand in die Pause. In dieser Phase hatten die Lakers noch die ein oder andere Chance liegengelassen. Im zweiten Drittel nach Treffer von Alexej Dmitriev und Dominic Doden lagen die Lakers sogar nach der Hälfte der Spielzeit in Führung und hatten deutlich mehr vom Spiel als Gastgeber Menden. Aber nun vergaßen die Bochumer diese Führung auszubauen und vergaben beste Chance. Menden setzte dagegen einige gute Konter und ging zum Ende des 2. Drittels wieder mit 7:5 in Führung. Nach 40 Minuten wechselten auch die beiden Keeper und Eike Paulmann folgte Christian Balkenohl ins Tor. Paulmann hatte aber schweres Spiel, verließen seinen Bochumer Mitspielern auf dem Feld nach und nach die Kräfte und die Lücken wurden immer größer in der Abwehr. "Mit 2 Blöcken können wir leider nicht über 60 Minuten das Tempo hoch halten", resümierte Co-Trainer Mark Müller, der am Wochenende seinen 40. Geburtstag feierte. "Ich hoffe, dass bald alle Verletzten wieder im Trainig stehen und wir zu den nächsten Spielen personell endlich auf 3 Reihen umstellen können."  Im letzten Drittel verließen nicht nur die Kräfte die Lakers sondern auch noch der Toppstürmer Dominic Doden, vor einem harten Check eines Mendener riß er seine Arme hoch und traf den Gegner an den Kopf, hierfür kassierte er eine Spieldauerstrafe und fehlt den Lakers auch schmerzlich beim nächsten Heimspiel gegen Lüdenscheid. Dezimiert hatte Menden leichtes Spiel gegen Bochum und gewann das Drittel mit 6:1 zum Endstand von 13:6 für Menden.

 

Für Bochum spielten gegen Menden:

Christian Balkenohl, Eike Paulmann (beide im Tor), Simon Schettler, Jan Schwarz, Dominic Doden (2), Max Buß, Alexej Dmitriev (3), Gordon Schukies (1), Christian Hennecke und Max Voß.

 

 

Lakers Damen: Meistertitel greifbar nah

 

Am Samstag trafen die Bochum Lakers in der 2. Damen-Bundesliga auf den Erstligaabsteiger aus Ahaus. In einer knappen und sehr umkämpften Partie konnten die Lakers nach 60 Minuten als 3:2 Sieger vom Platz gehen. Bochums Trainerin Almuth Bolesta blieb ihrer Linie treu und nutzt die Zweitligazeit als Ausbildungszeit für viele Nachwuchstalente. Am Samstag kamen alle 16 Spielerinnen der Lakers gleichmäßig zum Einsatz. "Das Ziel der Lakers ist ganz klar der 1. Liga in 2012 anzugehören. Daher ist es wichtig, dass gerade die jungen Spielerinnen viel Spielzeit bekommen und nach und nach mehr Verantwortung auf dem Feld übernehmen". Zwar fiel der Sieg mit dem 3:2 sehr knapp aus, aber mit diesen doppelten Punktgewinn fehlt den Lakers aus den restlichen 2 Spielen lediglich nur noch 1 Punt um die Meisterschaft klar zu machen. Dies sollte aufgrund der bisherigen Serie ohne eine einzige Niederlage für die Lakers machbar sein. Im Spiel gegen Ahaus kamen die beiden Neuzugänge aus Herne Julia Tschirner und Tijana Haach gleich zum Einsatz und es war sofort erkennbar, dass beide große Verstärkungen für die Lakers darstellen. Nach Zuspiel von Marion Czerwinski konnte Tijana Haach sogar im ersten Spiel gleich einen Treffer erzielen. Die beiden anderern Bochumer Tore steuerte Kira Koczwara bei.

 

 

Für Bochum spielten:

Sabine Lux, Sabine Stephan (beide im Tor), Nicole Grautstück, Isabelle Maeth, Rosi Happel, Vivien Czerwinski, Sina Grautstück, Marion Czerwinski, Alina Lotz,  Almuth Bolesta, Laura Bolsta, Tijana Haach (1), Sandra Jaeschke, Kira Koczwara (2), Julia Tschirner und Corinna Konieczny.

 

Lakers stark verbessert - trotzdem 2 Niederlagen

 

Der Leistungstrend der Bochum lakers in der 1- Bundesliga Nord geht deutlich nach oben, trotzdem reichte es am Wochenende nicht für etwas Zählbares. Zunächst gab es eine knappe Niederlage in Essen beim Lokalderby gegen die Rockets. Mit 7:5 setzte sich der Gastgeber durch. Dabei fiel das siebte Essener Tor nachdem die Bochumer Trainer Dmitriev und Müller alles auf eine Karte setzten und beim 5:6 Rückstand den starken Bochumer Torwart Eike Paulmann zugunsten eines weiteren Feldspielers aus dem Tor nahmen. Essen nutzte die Gelegnheit für ein empty-net-goal. Über 60 Minuten ware Esen zwar das stärkere Team aber die Bochumer setzten großen Kampf dagegen und wurden fast belohnt.

 

Für Bochum spielten gegen Essen:

Eike Paulmann (im Tor), Marc Pattmann, Simon Schettler, Jan Schwarz, Dominic Doden (2), Sebastian Kornath, Max Buß, Alexej Dmitriev (2), Tobias Neumann, Max Voß (1).

 

Beim folgenden Heimspiel der Lakers gegen Menden war lange ein Punktgewinn im Bereich des Möglichen. Nach 30 Minuten gingen die Lakers sogar verdient mit 5:4 in Führung und das Mendener Spiel war stark verunsichert. Die Zuschauer witterten einen möglichen Punktgewinn der Lakers. Dies blieb aber eine Illusion, nachdem mit viel Glück für Menden zum Ende des 2. Drittel vier Schüsse der Gäste in Folge im Bochumer Tor einschlugen. Christian Balkenohl, der das Tor hütete, hatte keine Chance. Statt mit einer Führung gingen die Lakers mit einem 5:8 Rücktstand in die letzte Pause. Im Schlussdrittel verwaltete Menden das Ergebnis und Bochum musste weiter aufmachen. Am Ende gewannen die Gäste mit 12:7 und entführten beide Punkte. Bochums Trainer ärgerte sich über den Leistungseinbruch am Ende  des 2. Drittels als man 4 Tore kassierte."Uns fehlt noch die Konstanz, zur Zeit machen wir es dem Ggner noch zu leicht. Trotzdem bin ich mit den Leistungen zufrieden. Insbesondere gegen Menden hatten wir lediglich aufgrund von Verletzungen und Urlaub eine Rumpftruppe zur Verfügung, die sich prächtig verkauft hat", lobte der Coach Dmitriev. Ein starkes Debüt gab der 16-jährige Rene Deppner in der Verteidigung der Lakers, der zudem auch in der Offensive gleich im ersten Spiel zu einem Torerfolg gegen Menden kam.

 

Für Bochum spielten gegen Menden:

Christian Balkenohl (im Tor), Marc Pattmann, Simon Schettler, Rene Deppner (1), Dominic Doden (4), Sebastian Kornath, Max Buß (1), Tobias Neumann, Max Voß (1), Dennis Uhlig.



Lakers können doch noch gewinnen!

Verdienter 6:4 Auswärtssieg in Ahaus

 

In Ahaus hatten die Bochum Lakers ein schweres Auswärtsspiel vor der Brust. Erst eine Woche zuvor hatte Ahaus im Erstligaspiel den Serienmeister aus Duisburg mit einer Niederlage nach Hause geschickt. Vorgewarnt von der guten Form der Gastgeber sind die Lakers defensiv in das Spiel gegangen und haben sich zunächst in der Offensive auf Konter beschränkt. Über das Bochumer Abwehrbollwerk überrascht, hatte Ahaus Schwierigkeiten ein eigenes Spiel aufzubauen. Dies nutzen die Lakers mit immer häufigeren Angriffen auf das Ahaus-Tor aus und wurden immer gefährlicher. Im ersten Drittel verletzte sich zudem noch ein Ahauser Spieler nach einem harten aber fairen Check an der Bande und musste mit Verdacht auf Schlüsselbeinbruch ins Krankenhaus gefahren werden. Das erste Tor erzielte, wie in der Saison schon so oft, der Gegner der Lakers. Doch die 1:0 Führung der Gastgeber motivierte die Bochumer nun doch offensiver zu agieren. Auf Ahauser Seite war Torwart Kemper in Toppform und wehrte einen Konter nach dem anderen der Lakers gekonnt ab. Bis Max Voß verdeckt per Schlagschuß zum 1:1 einschoß. Dieses Tor war der Weckruf für die Lakers, die nun merkten, dass hier in Ahaus etwas zu holen ist. Im Mitteldrittel gingen die Lakers erstmals mit 2:1 in Führung. Dominic Doden netze unhaltbar ein. Umstritten war der Ausgleichstreffer der Ahauser, der wohl nicht mit dem Schläger geführt wurde, sondern mit der Hand, die guten Referees entscheiden aber auf Tor. Nun resignierten die Lakers nicht, sondern hielten weiterhin dagegen und kamen durch Kapitän Gordon Schukies nur 37 Sekunden nach dem Ausgleich im zweiten Drittel wieder zur Führung zum 3:2 aus Bochumer Sicht. Nun setze Bochum konsequent nach und erhöhte im Minutentakt auf 4:2 durch Max Buß und erneut Domenic Doden zum 5:2. Dass diese Führung auch noch in der zweiten Pause Bestand hatte, war dem Bochumer Torwart Christian Balkenohl, der über 60 Minuten in Ahaus das Tor hütete, zu verdanken. In blendener Form vereitelte er die Ahauser chancen gleich reihenweise und war der große Rückhalt für seine Vordermänner. Im letzten Drittel erhöhte Gordon Schukies mit seinem zweiten Tagestreffer auf 6:2 und das Spiel war entscheiden. Ahaus setzte nun zwar alles auf eine Karte, kam aber lediglich noch zu zwei Anschlusstreffer. In dieser Phase versäumten die Lakers die vielen Chancen, die sich bei den Kontern ergaben, konsequnt zu utzen, sonst wäre ein noch höherer Sieg für die Lakers möglich gewesen. In dieses Bild passt auch, dass Bochum auch noch einen Penalty vergab.

 

Diser 6:4 Sieg der Lakers war für den Erstligisten extrem wichtig, konnte die Mannschaft durch eine gute Leistung über 60 Minuten endlich den Beweis antreten, dass man zu Recht in die 1. Liga aufgestiegen ist. Enziger Wermutstropfen im Spiel für die Lakers war die Verletzung von Christian Hennecke, der mit einer Innenbanddehnung nach einem Kniecheck in nächster Zeit pausieren muß.

 

Bochums Coach Andrei Dmitriev war über die gute Leistung seines Teams erfreut und lobte die hochkonzentrierte Spielweise. "Das Team hat über 60 Minuten geackert und sich die Chancen zu den 6 Toren redlich erkämpft. Die Feldspieler haben zwar 6 Tore geschossen, dass Spiel heute hat aber Christain Balkenohl im Tor gewonnen, der mit seinen Paraden ein absolut sicherer Rückhalt war", gab es noch ein Extralob für den Bochumer Goalie.

 

Für Bochum spielten:

Christian Balkenohl (im Tor), Max Buß (1), Gordon Schukies (2), Sebastian Kornath, Marcus Müller, Alexej Dmitriev, Dominik Doden (2), Simon Schettler, Marc Pattmann, Max Voß (1) und Christian Hennecke.


Erfolgreiche Nordfahrt

 

Für die Damen der Bochumer Lakers ging es am letzten Wochenende für zwei Spiele hoch in den Norden Deutschlands, so luden am Samstag die Bissendorfer Panther und am Sonntag riefen die Holtenau Huskies. Mit dem Wissen, dass zwei Auswärtssiege nicht nur die Tabellenspitze Bochums sichern, sondern auch das Liebäugeln mit der Meisterschaft zulassen würden, waren die Lakers voller Siegeswillen.

Dem Spiel gegen Bissendorf galt der Auftakt der Bochumer Nordfahrt. Kaum wurde angepfiffen, bissen die Panther sofort zu und ließen die Lakers im gesamten ersten Drittel den Toren hinterher rennen. So schossen sich die Gastgeber immer wieder in Führung, doch die Lakers waren nicht abzuschütteln und erzielten die Ausgleichtreffer. Das erste Drittels spiegelte den unbedingten Punktewunsch beider Mannschaften wieder und bei einem Spielstand von 2:2 galt es im zweiten Drittel den Druck zu erhöhen. Zwar spielten die Lakers in den folgenden 20 Minuten des zweiten Drittels mit schönen Spielzügen die Führung heraus, doch mit einem gelungenen Spielaufbau machten die Gegnerinnen deutlich, dass Bochum sich auf dem Spielstand von 5:3 nicht ausruhen durfte. Und so kamen die Panther in den ersten paar Minuten des Abschlussdrittels mit einem schnellem Anschlusstor auf 5:4 ran, womit sie das Offensivspiel der Lakers forderten.

Zwar erhöhte Bochum den Vorsprung auf 6:4, was den Ehrgeiz der Gegnerinnen erneut entfachte und so schossen sich die Panther auf 6:5 gefährlich nah ran.

Dass die zwei Punkte allerdings sicher dem Tabellenersten gehören, zeigte Bochum eindeutig in der zweiten Hälfte des Abschlussdrittels. Die Lakers dominierten im Folgenden das Spiel und mit einem Salven ähnlichem Angriff gelang die Bändigung der Panther. Mit einem Ergebnis von 9:5 für die Lakers trennte man sich.

Tore: Lotz (1), Maeth (2), Bolesta (6)

Dies galt es am Sonntag in Holtenau zu wiederholen. Noch die letzte, zwar siegreiche aber knapp ausgegangene Begegnung mit den Huskies in Erinnerung und bereits ein Spiel in den Knochen rechneten die Lakers  mit harten und spannenden  60 Spielminuten. So nutzen die Tabellenzweiten bereits in dem ersten Drittel, die Schwächen der Bochumerinnen und erzielten in den ersten Spielminuten den Führungstreffer. Davon wachgerüttelt zeigten die Gäste zwar mit einem schnellen Anschlusstreffer, dass sie nicht abzuhängen sind, doch noch in der Minute des Jubels wurde die erneute Führung der Huskies heraus gespielt.

In den kommenden Minuten sah das Publikum zwei Mannschaften, die durch schöne Spielzüge einerseits und durch hartes Körperspiel anderseits, das Spiel dynamisch und abwechslungsreich hielten. Zwar erkämpften sich die Lakers noch den Anschlusstreffer, doch kurz vor dem Drittelende sorgten die Huskies dafür, dass sie mit einem 3:2  Vorsprung in die Pause gingen. Mit einem schnellen Anschlusstreffer zum 3:3 präsentierten sich die Bochumerinnen gestärkt und motiviert, doch kaum war eine Minute vergangen, sahen sich die Lakers wieder im Rückstand. In den kommendem Minuten hielten die Huskies zwar ihre Führung, doch mit dem Anschlusstreffer bliesen die Lakers zum Sturmangriff und in knapp 4 Minuten musste die Torfrau der Gastgeber gleich dreimal hinter sich greifen.

Mit dem Spielstand von 7:4 trennten sich die Mannschaften und man war gespannt, ob sich die Huskies von dem Schlag erholen würden. Diese versuchten im dritten Drittel immer wieder das Spiel mit guten Aktionen noch zu drehen, doch die Entscheidung der Spielertrainierin Almuth Bolesta einer defensiven Taktik ließ kein anders Ergebnis mehr zu. Die Angriffe der Huskies abwehrend, übernahm Bochum im letzten Drittel die Spielführung und so konnten die Damen in den letzten zwanzig Minuten die weiteren zwei Punkte sicher nach Hause fahren.

 

Bevor die Bochumer Lakers  am 4.6.2011 zu Hause auf die Ahauser Maidy Dogs treffen, haben sich die Damen  die Spielpause am kommenden Wochenende redlich verdient...

Tore: Maeth (1), V. Czerwinski (1), Bolesta (5) Für Bochum spielten:

Claudia Mihrmeister Terporten, Sabine Stephan (beide im Tor), Nicole Grautstück, Isabelle Maeth (3), Rosi Happel, Sandra Jaeschke, Vivien Czerwinski (1), Sina Grautstück, Marion Czerwinski, Alina Lotz (1) und Almuth Bolesta (11).

 

Lakers verlieren in Lüdenscheid

 

Die Bochum Lakers bleiben weiter Schlußlicht in der 1. Bundesliga Nord. Gegen den aktuellen Tabellenführer Lüdenscheid waren die Bochumer bei der 5:12 Niederlage zwar chancenlos, sie zeigten aber trotz der Niederlage eine ansprechende Leistung. Schnell ging der Gastgeber aus dem Sauerland mit 3:0 in Führung. Die Lakers konnten einen Anschlußtreffer erzielen und das weitere erste Drittel offen gestalten. Der Gegner kam erst wieder im zweiten Drittel zu Torerfolgen, dann aber gleich in Serie. Beim Stande von 1:8 aus Bochumer Sicht verließ Christian Balkenohl zugunsten von Eike Paulmann das Tor. Wieder war es das zweite Drittel, was die Lakers fast abschenkten. Erst in der Folgezeit fingen sich die Lakers wieder und konnten mit insgesamt 5 Treffer etwas Ergebniskosmetik bei der 5:12 Niederlage betreiben. Die Bochumer Treffer erzielten Dominic Doden, Gordon Schukies, Alexy Dmitriev und Karl Jasik traf doppelt. "Mit etwas mehr Glück im Abschluß und einer etwas stärkeren Bank wäre hier mehr drin gewesen", kann Coach Dmitriev dem Spiel noch etwas Positives abgewinnen, kritisiert aber auch den zu kleinen Kader. Nach dem Ahausspiel, welches am kommenden Samstag auf dem Programm steht, wird sich Trainergespann und Vorstand am Montag zusammensetzen und nach einem Drittel der Erstligasaison die weitere Planung abstimmen.  

 

Für Bochum spielten:

Eike Paulmann, Christian Balkenohl (beide im Tor), Max Buß, Gordon Schukies (1), Alexej Dmitriev (1), Dominik Doden (1), Marc Pattmann, Christian Hennecke, Marcus Müller,  Karl Jasik (2) .

 

Lakers mit Auswärtsprogramm

 

Das Damen- wie das Herrenteam der Bochum Lakers haben am Wochenende Auswärtsspiele in den jeweiligen Bundesligen zu bestreiten.

 

Die Herren müssen beim Tabellenzweiten den Highlander Lüdenscheid am Samstagabend um 19 Uhr antreten. Das Team aus dem Sauerland wird ein harter Prüfstein für die Lakers sein. Mit 6 Siegen auf der Habenseite ist Lüdenscheid klarer Favorit in der Begegnung. Das Trainergespann Dmitriev un Müller wollen insbesondere in der Abwehr kompakter auftreten und den Sturmreihen der Highlander Paroli bieten. Insbesondere gilt es die Toppstürmer Jiri Svejaa und  Marlon Czernohous zu neutralisieren.

 

Anders als bei den Herren kann sich das Damenteam mit einen Vorsprung von 5 Punkten auf den Tabellenzweiten auf den Weg ins Auswärtswochenende machen. Am Samstag (13 Uhr) treten die Bochumer Damen in Bissendorf bei Hannover an. Die Bissendorfer rangieren auf Platz 6 haben aber aber ein starkes Hinspiel gegen die Lakers gezeigt, welches die Lakers nur knapp gewinnen konnten. Einen Tag später ist der Bochumer Tabellenführer zu Gast beim Tabellenzweiten in Kiel (13 Uhr). Hier gilt es den Abstand zum Verfolgerfeld zu wahren.



Damen sichern den ersten Platz in der Liga

 

Die Damen der Bochum Lakers konnten am letzten Samstag gegen den Tabellenfünften aus Brakel einen weiteren Auswärtssieg einfahren und  bauten die Tabellenführung  weiter aus.

Nach der zwischenzeitlichen Führung der Gastgeber konnten die Lakers-Damen in einer Überzahlsituation den Ausgleich erzielen und konnten schnell mit dem zweiten Treffer in Führung gehen. Doch Brakel legte nach, erzielte das 2:2 und forderte damit den Ehrgeiz der Bochumerinnen. Zwar ging man mit einer 3:2 Führung in die erste Drittelpause, doch sichtlich geschafft von der Aufholjagd der Blitze war sich die Mannschaft um Spielertrainerin Almuth Bolesta klar darüber, dass sie in den kommenden Dritteln den Druck erhöhen muss.

Und obwohl sich in dem zweiten Drittel bereits die spielerische Stärke der Lakers abzeichnete, konnten die Damen ihre Führung nicht weiter absichern, so rollten die Mannschaften bei einem Ergebnis von 4:3 für Bochum von dem Feld.

Erst im letzten Drittel war für alle eindeutig zu sehen, dass die Bochumer Damen zwei Punkte aus Brakel mit nach Hause nehmen werden und man trennte sich mit einem 6:4 Sieg über die Blitze.

Am kommenden Wochenende werden die Spielerinnen von den Bissendorfer Panthern und den Holtenau Huskies erwartet. Mit dem Ziel die Tabellenführung weiter zu festigen wird die Bochumer Damenmannschaft motiviert die Reise in den Norden antreten

 

Für Bochum spielten:

Claudia Mihrmeister-Terporten (Tor), Sabine Lux (Tor), Nicole Grautstück, Isabelle Maeth, Rosi Happel, Sandra Jaeschke, Vivien Czerwinski, Sina Grautstück, Laura Bolesta, Kira Koczwara, Marion Czerwinski, Alina Lotz und Almuth Bolesta

 

Lakers erneut ohne Punkte

 

Im Heimspiel gegen den Crefelder SC gingen die Lakers in der 1. Bundesliga Nord wieder leer aus. Nach 60 Spielminuten konnten die enttäuschten Zuschauer in der Rollsporthalle Harpener Heide eine 6:13 Niederlage von der Anzeigentafel ablesen. Dabei begann das Bochumer Spiel recht gut und nach 20 Minuten stand es 3:3 unentschieden. Auch im letzten Drittel hielten die Lakers mit und kamen zum Spielelnde wieder auf ein 3:3 im letzten Drittel. Aber leider war auch ein zweites Drittel zu spielen, hier gingen die Lakers unerklärlicherweise unter und mussten 7 Tore in Folge schlucken. In dieser Phase zeigte der Gast warum dieser auf einen Play-Off-Platz stehen. "40 gute Minuten reichen leider nicht in der 1. Liga! Wir müssen über 60 Miniute Toppleistung bringen um konkurrenzfhig zu werden. Daran müssen wir arbeiten." zieht Coach Andrei Dmitriev ein Fazit. .  

 

Für Bochum spielten:

Eike Paulmann, Christian Balkenohl (beide im Tor), Max Buß (1), Gordon Schukies, Sebastian Kornath, Jan Schwarz, Alexej Dmitriev, Eric Haiduk, Dominik Doden (2), Simon Schettler (1), Marc Pattmann, Max Voß (1), Eric Haiduk, Karl Jasik (1) .

 

 

Lakers haben den Crefelder SC zu Gast

 

Am Samstag (15 Uhr) haben die Bochum Lakers im Heimspiel an der Harpener Heide es mit dem Tabellenvierten, dem Crefelder SC zu tun. Die Gäste sind anders als die Lakers sehr gut in die Saison gestartet und haben bereits vier Siege auf der Habenseite. Trotzdem wollen die Lakers insbesondere in der eigenen Spielstätte versuchen, die erste Punkte einzufahren.  Mit Dennis Kobe und Marcel Noebels haben die Krefelder zwei Toppscorer der Liga in ihren Reihen, die von der Bochumer Defense besonders beachtet werden müssen. Trainergespann Andre Dmitriev und Mark Müller werden mit drei Reihen antreten und wollen die erste Punkte nach Bochum holen.

 

Auswärts treten die Bochumer Damen am Samstag an der hessischen Landesgrenze gegen die Brakel Blitz an. Beide Teams trafen bereits im Pokal aufeinander, hier konnten sich die Bochumer Damen erst in der Verlängerung durchsetzen. Ein knappes Spiel ist somit zu erwarten. Nach vier Spielen rangiert Brakel zwar nur auf Platz 5 der Tabelle der 2. Bundesliga Nord, aber noch sind alle Teams nah beieinander, daher werden die Bochumer Damen den Gegner sicherlich nicht unterschätzen. Der Kader ist bis auf die erkrankte Stürmerin Anna Maier komplett und wird versuchen Platz 1 in der Liga weiterhin zu halten.

 

 

Lakers Damen mit Teilerfolg in Ahaus

 

Beim Auswärtsspiel der Damenmannschaft der Bochum  Lakers beim Tabellenzweiten in Ahaus musste der Tabellenführer beim 1:1 Unentschieden den ersten Verlustpunkt in der 2. Bundesliga im sechsten Spiel hinnehmen. Auf beiden Seiten hatten die jeweiligen Sturmreihen größte Probleme sich gegen die Abwehreihen durchzusetzen. Viele Bochumer Angriffe endeten in der Fanghand der gute spielenden Torfrau aus Ahaus. Auf der anderen Seite konnte Claudia Mihrmeister-Terporten ebenfalls glänzen und ließ nur einen Treffer zur 1:0 Führung in der 36. Minute zu. Kurz vor Spielende konnten die Lakers-Damen ihre Feldvorteile doch noch zumindestens für den Ausgleichstreffer zum 1:1 ummünzen. Alina Lotz traf nach Zuspiel von Almuth Bolesta. "Mit diesem Fußballergebnis von 1:1, welches im Skaterhockey sehr selten ist, können wir ganz gut leben. Sicherlich wäre mehr drin gewesen für die Lakers, aber man muss auch mal akzeptieren, wenn der Gegner gut spielt", resümierte Spielertrainerin Almuth Bolesta.

 

 

Für Bochum spielten:

Claudia Mihrmeister Terporten, Sabine Lux (beide im Tor), Almuth Bolesta, Nicole Grautstück, Laura Bolesta, Kira Koczwara, Marion Czerwinski, Vivien Czerwinski, Rosi Happel, Sina Grautstück, Isabelle Maeth , Alina Lotz (1), Sandra Jaeschke.

 

Lakers Damen gewinnen locker in Iserlohn

 

Bei dem Liganeuling in Iserlohn hatte der aktuelle Tabellenführer der 2. Damenbundesliga leichtes Spiel. Mit 16:0 wurde ein nie gefährdeter Sieg für die Lakers eingefahren. Spielertrinerin Almuth Bolesta, die bei den bisherigen Spielen teileise von 3 auf 2 Reihen verkürzen musste, liess gerade in dieser Begegnung den Spielerinnen aus der dritten Reihe zusätzliche Spielzeiten zukommen. Mit dem 5. Sieg im 5. Ligaspiel haben die Lakers nun bereits einen deutlichen Vorsprung in der Tabelle herausgespielt.  Nach der Osterpause treffen die Lakers Damen dann auf den Tabellenzweiten und reisen nach Ahaus. Diese Standortbestimmung könnte schon für die Meisterschaft der Damen vorentscheidend werden.

 

 

Für Bochum spielten:

Sabine Lux (Tor), Almuth Bolesta (1), Marion Czerwinski, Vivien Czerwinski (3), Rosi Happel, Sina Grautstück (2), Isabelle Maeth (2), Alina Lotz (5), Sandra Jaeschke, Anna Maier (3).

 

Lakers kommen unter die Räder!

 

Im ersten Auswärtsspiel der Lakers in der 1. Bundesliga Nord gab es ein 5:17 Debakel in Duisburg. Der Serienmeister aus Duisburg war über 60 Minuten deutlich klassenbesser als das Team aus Bochum. Insbesondere im Defensivverhalten der Bochumer waren eklatante Schwächen erkennbar, die die Duisburger routiniert ausnutzten und den Tag für ein Torfestival nutzten. Mit Marcus Müller (Knie) und Karl Jasik fielen noch kurzfristig gerade zwei Lakers-Verteidiger aus. Beste Bochumer auf dem Feld waren Kapitän Gordon Schukies und Alexej Dmitriev, die noch schlimmeres verhinderten. Bochums Goalie Eike Paumann konnte im Laufe des Spiels zwar einen Penalty der Duisburger halten, wurde aber wie sein Torwartkollege Christian Balkenohl, mit dem er sich die Spielzeit teilte, zu oft in der Defensive allein gelassen.  Der erkrankte Vereinsvorsitzende der Lakers Olaf Kowalewski wurde per SMS über die Spielstände informiert. Gut das Vorstandsmitglied Sven Borutta mit einer SMS-Flatrate ausgestattet ist, denn die Duisburger Torfolge sorgte nicht nur bei der Bochumer Abwehr für Schwindelgefühle. "Aber manchmal ist eine deutliche Schlappe besser und hilfreicher als viele knappe Niederlagen, so konnten unsere Defizite im Abwehrverhalten deutlich erkannt werden und daran gilt es jetzt kräftig zu arbeiten. Die Duisburger haben brutal aufgezeigt, was bei den Bochumern noch fehlt, um in der 1. Liga mitzuhalten" zog Olaf Kowalewski noch etwas Positives aus der Niederlage.  

 

Für Bochum spielten:

Eike Paulmann, Christian Balkenohl (beide Tor), Max Buß, Gordon Schukies (2), Sebastian Kornath, Jan Schwarz, Alexej Dmitriev (2), Eric Haiduk, Tobias Neumann, Dominik Doden, Simon Schettler, Marc Pattmann (1), Christian Hennecke, Max Voß.

 

Lakers treffen auswärts auf die Ducks

 

Im ersten Auswärtspiel in der 1. Bundesliga Nord treffen die Bochum Inlinehockeyakteure der Bochum Lakers auf die Duisburg Ducks. Erstmals können die beiden Bochumer Trainer Dmitriev und Müller auf einen kompletten Kader zurückgreifen. Dies ist nach Ansicht von Chefcoach Andrei Dmitriev auch mehr als nötig. Die Duisburg Ducks sind in einer blendenen Form mit zuletzt 4 Siegen in Folge, wenn man den Pokalwettbewerb mit hinzurechnet. Aus Bochumer Sicht ist es auch ein Wiedersehen mit alten Freunden, ist doch seit kurzen mit Stephan Weichelt ein neuer Trainer an der Duisburger Bande. Weichelt spielte in 2006 und 2007 in Bochum und hat dort noch immer viele Anhänger. Mit Eric Haiduk gibt ein weiterer Stürmer sein Debut im Bochumer Trikot. Erstmals werden die Lakers übrigends im neuen Fielmann-Dress auflaufen. Anstoß in Duisburg Süd ist am Samstag um 19 Uhr.

 

Die Damen der Bochum Lakers haben am Wochenende ebenfalls ein Auswärtsspiel. Anders als bei den Herren ist der Gegner Samurai Iserlohn nicht so gut in die Saison gestartet. Alles andere als ein Bochumer Sieg wäre gegen dieses neue Team in der 2. Damenliga eine Riesenüberraschung. Trainerin Almuth Bolesta wird trotzdem mit einen kompletten Kader antreten und alles daran setzen, das die Bochumer Tabellenführung auch nach dem Sonntagsspiel (1. Bully um 12:30 in Iserlohn Sümmern) Bestand hat.

 

Lakers Damen bleiben Spitze!

 

Im Spiel der 2. Bundesliga hatten es die Damen der Bochum Lakers mit dem Liganeuling aus Bissendorf zu tun. Die Niedersachsen begannen das Spiel furios und gingen in 10. Minute durch Stephanie Hruby in Führung. Bochum hatte zwar klar mehr vom Spiel, aber alle Torschüsse wurden von der guten Torfrau der Gäste Marina Tiedge vereitelt. Beste Chancen vereitelte die Torfrau gleich in Serie. Bochum spielte aber geduldig weiter gegen diese "Wand" an und wurde schließlich im ersten Drittel doch noch belohnt. Almuth Bolesta traf mit einen satten Schlagschuss zum 1:1. Im Mitteldrittel blieben die Spielerhältnisse unverändert. Bochum machte das Spiel, Bissendorf konnte aber in der Defense gut überzeugen. In der 24. Minute konnte Almuth per Alleingang Bissendorfs Torfrau umkurven und traf zur ersten Bochumer Führung des Spieles. Kurz vor der Drittelpause konnten Bissendorf Stürmerinnen Bochums Torfrau Sabine Lux im kurzen Eck überraschen und so traf erneut Stephanie Hruby zum 2:2 Ausgleich. Im Schlussdrittel erhöhten die Lakers den Druck und verkürzten auf zwei Reihen. In der 46. Minute traf dann Kira Koczwara zum 3:2 per Schlagschuss unter die Latte. Diese Führung gaben die Lakers nicht mehr aus der Hand und machten hinten dicht. Nach 60 Minuten war somit der vierte Meisterschaftserfolg in Folge eingefahren und Bochum rangiert damit weiterhin auf Platz 1 der zweiten Bundesliga Nord.

 

Für Bochum spielten:

Sabine Stephan (Tor), Sabine Lux (Tor), Almuth Bolesta (2), Marion Czerwinski, Vivien Czerwinski, Rosi Happel, Lisa Bolesta, Isabelle Maeth, Laura Bolesta, Alina Lotz, Sandra Jaeschke, Anna Maier, Kira Koczwara (1).

 

 Anders lief das Pokalspiel der Bochumer Herren in Merdingen. Die Trainer setzen für das Pokalspiel nur einen kleinen Kader mit Ergänzungsspielern aus der 2. Herren ein. Im Tor kam Mirko Schulz zu seinen zweiten Einsatz in der 1. Herren in dieser Saison. Ferner verstärkten Julian Humke und Sascha Rembges ebenfalls beide aus der 2. Herren die Erstvertretung. Auf dem ungewohnten Aussenplatz in der Nähe von Freiburg hatten die Lakers stets das Nachsehen gegen einen hochmotivierten Gastgeber. Durch eine harte Strafe der Schiedsrichter, die nach einem Check auf eine Spieldauerstrafe für Julian Humke entschieden, musste das Team zusätzlich noch in Unterzahl weiterspielen. Mehr als ein 7:17 Niederlage war unter diesen Bedingungen für die kleine Rupftruppe der Bochumer nicht möglich. Somit verabschieden sich die Lakers aus dem Pokalwettbewerb und konzentrieren sich nun voll und ganz auf die Bundesligapartien.

 

Für Bochum spielten:

Mirko Schulz (Tor), Max Buß, Dominik Doden (3), Simon Schettler (1), Marc Pattmann (2), Christian Hennecke, Sascha Rembges (1) und Julian Humke.

 

Lakers Jugend holt Sieg in Uedesheim!

 

Im Spiel der 1. Jugendliga konnte die U16 der Bochum Lakers ihren ersten Saisonsieg in der höchsten Spielklasse einfahren. Der Gegner aus Neusss-Uedesheim bestimmte zunächst das Spiel und gewann das erste Drittel mit 1:0. Auch im Mitteldrittel taten sich die Lakers noch schwer und kassierten einen weiteren Treffer. Das erste Bochumer Tor durch Sebastian Skowron weckte Hoffnungen bei den Lakers. Mit 1:2 aus Bochumer Sicht wurden zuletzt die Seiten gewechselt. Im Schlussdrittel musste der gute Bochumer Goalie Moritz Fuchs zwar noch zwei weitere Treffer der Gastgeber hinnehmen, aber ausser den vier Toren der Neusser ließ er keine weiteren Treffer mehr zu. Die Bochumer Offensive angefeuert von Bochum Coach Markus Volkmann, der Trainer Christian Hennecke vertrat, der mit der ersten Herren in Freiburg beim Auswärtspiel weilte, rannte nun das Tor der Gastgeber an. In der 35. Minute begann dann der weitere Bochumer Torreigen, zunächst traf Timo Grautstück, nur 3 Minuten später netzte Kapitän Sebastian Skowron zum dritten Bochumer Tor ein.  In der 42. Minute erzielte Torjäger Timo Grautstück den 4:4 Ausgleich. Die Heimmannschaft wurde nun sichtlich nervöser und die Tranerschaft wurde ebenfalls hektisch. Bochums Spieler, die sich längst Feldvorteile erspielt hatten, ließen in der Abwehr um Rene Czerwinski, Max Hartmann, Marie Weiß und Lars Skupien nichts mehr zu und die Stürmer Maik Postert, Luke Volkmann und Sina Grautstück wollten jetzt noch mehr und gaben Gas für den Bochumer Siegtreffer. 40 Sekunden vor Abpfiff war es soweit. Erneut traf Timo Grautstück nach Zuspiel von Lars Skupien zum vielumjubelten 5:4 Siegtreffer der Lakers. Teamleiter Thomas Fuchs und Coach Markus Volkmann waren voll des Lobes für die Bochumer Nachwuchsspieler, die sich ihren ersten Sieg in der Liga redlich erkämpft und verdient hatten. 

 

Für Bochum spielten:

Moritz Fuchs (Tor), Sina Grautstück, Sebastian Skowron (2), Timo Grautstück (3), Rene Czerwinski, Lars Skupien, Max Hartmann, Marie Weiß, Maik Postert und Luke Volkmann. 

 

Lakers unterliegen Bissendorf mit 6 :10 nach großen Kampf

 

Gegen den Nordmeister des Vorjahres aus Bissendorf war am Sonntag das bisher stärkste Team der 1. Bundesliga Nord zu Gast bei den Lakers in der Rollsporthalle an der Harpener Heide. Bochum musste weiter auf den verletzten Max Buß verzichten, ferner fehlte noch Karl Jasik, der im Urlaub weilte. Zwar schossen die Gäste, die mit hohen Tempo das Spiel angingen, eine schelle 3:0 Führung heraus, danach kamen die Lakers über Kampf aber immer besser ins Spiel. In der 15. Minute konnte nach Zuspiel von Marc Pattmann Bochums Alexej Dmitriev sehenswert zum 1:3 einnetzen. Bei diesem Spielstand wurden die Seiten gewechselt. Bochums Trainer Andrei Dmitriev und Mark Müller schworen ihr Team in der Drittelpause ein und man legte weiterhin den Schwerpunkt darin, das eigene Tor zu sichern. Zwar übertrieben die Lakers das Körperspiel zuweilen, aber trotzdem konnte so der Spielfluß der Gäste gestört werden. So kassierten die Lakers die Quittung in Form von 32 Strafminuten, aber das Überzahlspiel der Bissendorfer war selten von Erfolg gekrönt. Bochums Goalie Christian Balkenohl, der diesmal zum Einsatz kam, zeigte sehr gute Paraden und war stellenweise unter Dauerbeschuß. Im Mitteldrittel konnten so die Gäste auf 1:5 davonziehen. In der 34. Minuten traf Dominic Doden nach Zuspiel von Alexej Dmitriev zum 2:5 Anschlusstreffer. Nur eine Minute später konnte Jan Schwarz zum 3:5 einschieben. Nach Bogenlampenzuspiel von Max Voß traf aus kurzer Distanz Dominic Doden zum 4:5 in der 40. Spielminute. Die Halle stand nun Kopf und man witterte die Sensation. Doch leider folgte nun die zweite Drittelpause und so war der gute Lauf der Lakers gestoppt. Im Schlussdrittel konnten die Bissendorfer schnell mit einigen Toren ihren Vorsprung wieder ausbauen. Treffer der beiden Bochumer Toppstürmer Dominic Doden und Alexej Dmitriev brachten die Lakers wieder heran, aber nach einer zweifelhaften 2-Minuten-Strafe für den Bochumer Goalie Balkenohl, der beim Zurückfahren ins Tor von einen Bissendorfer Spieler touchiert wurde und unverständlicherweise die Strafzeit bekam, kassierten die Lakers das 10. Bissendorfer Tor zum 6:10 Endstand. Trotz Niederlage zeigte die Lakers eine starke Leistung. "Mit etwas weniger Strafzeiten und etwas mehr Glück im Abschluss wäre hier mehr drin gewesen" lobte Bochums Trainer Andrei Dmitriev. Ein Sonderlob erhielten vom Coach Max Voß, der Bochumer zeigte eine starke Leistung in der Abwehr und Christian Balkenohl, der durch seine Paraden die Lakers immer wieder im Spiel hielt. Bochums Vorstand konnte noch einen Neuzugang vermelden. In der kommenden Woche nimmt Eric Haiduk bei den Bochum Lakers das Training auf, der 22-jährige Stürmer wird die Offensive der Lakers verstärken und ist sofort spielberechtigt.  

 

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Für Bochum spielten:

Christian Balkenohl (Tor), Eike Paulmann (Tor), Gordon Schukies, Dominik Doden (3), Simon Schettler, Sebastian Kornath, Marc Pattmann, Marcus Müller, Jan Schwarz (1), Alexej Dmitriev (2), Tobias Neumann, Max Voß, Christian Hennecke.

 

 

Lakers-Damen: 2 Spiele - 2 Siege!

 

Den Doppelspieltag in der 2. Damenbundesliga nutzte die Mannschaft der Bochum Lakers, um sich auf Platz 1 der Tabelle zu schiessen. Am Samstag wurden die Holtenau Huskies aus Kiel mit 8:3 besiegt und einen Tag später das Team aus Brakel mit 6:2. Diese Siege gegen direkte Mitkonkurrenten waren für die Lakers sehr wichtig. Mit drei Siegen in den ersten drei Spielen haben sich die Lakers nun vorne in der Liga festgesetzt. Dabei sah es im ersten Spiel am Samstag gegen Kiel lange Zeit nicht nach einem souveränen Sieg aus. Im Schlussdrittel konnten die Kieler Damen den Ausgleich zum 3:3 erzielen. Nachdem Spielertrainerin als Folge von 3 auf 2 Reihen verkürzt hatte, wurde der Druck auf das Tor der Kieler immer größer. Innerhalb von 9 Minuten schossen die Lakers-Damen 5 Tore in Folge und gewannen noch sicher mit 8:3. Einen Tag später im Spiel gegen Brakel sah man dem Bochumer Team an, dass alle Spielerinnen bereits 60 Spielminuten in den Knochen hatten. Dies war für die frischen Spielerinnen aus Brakel aber kein Vorteil. Die Lakers schossen im ersten Drittel eine 3:0 Führung heraus und verwalteten diese. Im Mitteldrittel musste man zwar zwei Anschlusstreffer hinnehmen, konnte aber selber dreimal erfolgreich sein. Das Schlussdrittel endete ohne Tore und somit siegten die Lakers mit 6:2 am Sonntag gegen einen harmlosen Gegner. An den beiden Tagen konnten sich folgende Torschützen ins Scorerbuch eintragen lassen: Almuth Bolesta (6), Anna Maier (3), Sina Grautstück (2), Lisa Bolesta (1), Aline Lotz (1) und Vivien Czerwinski (1). 

 

Auf Bochumer Seite konnten am Wochenende gleich drei Torfrauen überzeugen. Neben Sabine Stephan, die gegen Kiel im Schlussdrittel eine gute Leistung zeigte, brillierte auch Claudia Terporten-Mihrmeister, die in beiden Spielen zum Einsatz kam, mit einer starken Leistung. Aber auch Sabine Lux zeigt ihre Vielsitigkeit und kam am Samstag gegen Kiel noch als Feldspielerin zu einem Kurzeinsatz und einen Tag später hielt sie im Tor stark gegen Brakel. In der Abwehr kam Corinna Koniecnzy nach mehr als 5 Jahren Spielpause zu einem starken Comeback. Die ehemalige Nationalspielerinnen lieferte einen sicheren Abwehrpart ab und brachte gerade den Nachwuchsspielerinnen in der Abwehr an ihrer Seite viele Ruhe. 

 

Kommendes Wochenende treffen die Bochumer Damen auf den Aufsteiger aus Bissendorf. Hier gilt es die Tabellenführung zu wahren und möglichst auszubauen.

 

 

Für Bochum spielten:

Sabine Stephan (Tor), Sabine Lux (Tor), Claudia  Terporten Mihrmeister (Tor), Almuth Bolesta (6), Marion Czerwinski, Vivien Czerwinski (1), Nicole Grautstück, Rosi Happel, Sina Grautstück (2), Lisa Bolesta (1), Isabelle Maeth, Laura Bolesta, Alina Lotz (1), Sandra Jaeschke, Anna Maier (3), Corinna Konieczny.



Lakers erwarten den Nordmeister

 

Am Sonntag (03.04., 15 Uhr) ist der Nordmeister der letzten Saison, die Bissendorfer Panther, zu Gast bei den Bochum Lakers. Im dritten Spiele der Lakers in der ersten Bundesliga gibt es somit ein Aufeinandertreffen mit dem besten Team aus dem Vorjahr und somit ein "richtig schwerer Brocken" wie Trainer Andrei Dmitriev vermutet. Sein Trainerkollege auf der Gästeseite Jürgen Köhn kann einen mit mehreren Nationalspielern gespickten Toppkader vorweisen. Bochum wird nach bisherigen Verletzungsproblemen den Kader am Wochenende wieder auffüllen können. Ein großes Fragezeichen steht aber noch hinter dem Bochumer Toppscorer Dominic Doden, hier wird sich erst am Freitag abzeichnen, ob er auflaufen kann. Zurück ins Teams kommt Max Buß, der seine Bänderdehnung überwunden hat.

 

Gleich zwei Spiele am Wochenende haben die Bochumer Damen in der 2. Bundesliga Nord zu bestreiten. Am Samstag gastieren die Holtenau Huskies aus Kiel in Bochum (13 Uhr) und einen Tag später am Sonntag ist Brakel zu Gast an der Harpener Heide (17 Uhr). Bochum kann an beiden Tagen 3 Reihen aufbieten und möchte den Schwung vom letzten Spiel gegen Essen mit in diese richtungsweisenden Spiele hinüber nehmen. "Am Ende des Wochenende wissen wir schon ziemlich genau, wie wir in der Liga stehen. Brakel und Kiel gehören neben dem Team aus Ahaus mit zu den Favoriten in der 2. Liga. Wenn hier gut punkten wird es eine gute Saison für die Lakers" ist Trainerin Almuth Bolesta optimistisch.   

 

 

Lakers ohne Chance gegen Iserlohn

 

Nach dem erfolgversprechen Auftaktspiel gegend die Duisburg Ducks waren die Zuschauer beim Spiel der 1. Bundesliga der Lakers gegen die Samurais aus Iserlohn vom Bochumer Spieler doch sehr enttäuscht. Von der ersten Minute fehlte die richtige Einstellung im Defensivspiel der Gastgeber. Ohne große Gegenwehr legten die Iserlohner zwei schnelle Tore vor und von diesen Rückstand konnten sich die Mannen um Trainer Andrei Dmitriev nicht mehr erholen. Zwar gelang Alexej Dmitriev in seinem ersten Saisonspiel für die Lakers nach schönen Zuspiel von Kapitän Gordon Schukies der sehenswerte Anschlusstreffer zum 1:2, aber wer dachte nun kommt Bochum noch einmal heran wurde enttäuscht. Die Samurais nutzten ihre Chancen, die die Bochumer Abwehr aber auch großzügig einräumte, für weitere Gegentreffer. Bochums Goalie Eike Paulmann wurde ein ums andere mal allein gelassen. In der 15. Minute traf Dominic Doden zum zweiten Bochumer Treffer, aber der ersten Seitenwechsel erfolgte mit einem deutlichen 2:5 Rückstand der Lakers.

 

Mit Karl Jasik, Max Voß, Christian Hennecke, Max Buß (Bänderdehnung) hatten der Bochumer Coach zuviele Ausfälle, dies zeigte sich besonders in den Lücken im Defensivspiel. In der 30. Minute gelang dem Bochumer Simon Schettler nach Zuspiel von Dominic Doden der 3:5 Anschlusstreffer und es keimte wieder Hoffnung auf der Bochumer Seite auf, zumal 7 Minuten später Alexej Dmitiev per Pass Gordon Schukies den vierten Bochumer Treffer auflegte. Aber auch Iserlohn kam im zweiten Drittel auf 2 Treffer, sodass nach 40 Minuten der 3 Tore Rückstand der Lakers weiterhin Bestand hatte. Im Schlussdrittel erzielte Gordon Schukies noch ein weiteren Treffer, aber aufgrund der cleveren Spielweise und den schwindenen Kräften der Lakers zogen die Iserlohner davon und siegten nach 60 Minuten verdient mit 12:5. Bester Spieler des Tages war Pascal Poerschke mit 4 Treffern und einer Vorlage. Der Toppstürmer konnte von der Lakers-Abwehr nie richtig "eingefangen" werden. Trainer Dmitriev hofft, dass am kommenden Sonntag beim Heimspiel gegen Bissendorf mit der Rückkehr der vier fehlenden Spielern der Akder wieder komplett ist und die Mannschaft mit einer anderen Einsetellung in die Zweikämpfe geht.

 

Für Bochum spielten:

Eike Paulmann (Tor), Mirko Schulz (Tor), Gordon Schukies (2), Dominik Doden (1), Simon Schettler (1), Sebastian Kornath, Marc Pattmann, Marcus Müller, Jan Schwarz, Alexej Dmitriev (1), Tobias Neumann.

 

 

Lakers-Damen gewinnen Lokalderby deutlich

 

Im ersten Meisterschaftspiel setzen die Bochumer Damen gleich ein Ausrufungszeichen im Spiel der 2. Damenbundesliga gegen die Lokalrivalen aus Essen. Mit 12:3 siegten die Bochmer Damen. Spielertrainerin Almuth Bolesta konnte erstmals drei Reihen aufstellen und damit ein sehr druckvolles Spiel aufbauen. Insbesonder die Nachwuchstürmerinnen Anna Maier und Alina Lotz in der 2. Sturmreihe aber auch Sina Grautstück und Vivien Czerwinski im dritten Sturm checkten derartig vor, sodass Essen minutenlang gar nicht aus dem eigenen Drittel herauskam. Mit 5 Treffern zeigte Anna Maier nach langer Verletzungspause ein hervorragendes Comeback. Für die Lakers waren zudem noch Almuth Bolesta mit 4 Teffern erfolgreich, Sina Grautstück steuerte 2 Tore bei und Lisa Boelsta ein Tor. In der Abwehr zeigte Neuzugang Rosi Happel eine starke Leistung und brachte die Essener Torfrau durch Schlagschüsse aus der Distanz immer wieder in Gefahr. Im Tor spielten Sabine Stephan und Neuzugang Sabine Lux einen guten Part und waren bei einigen Essener Konter stets im Bilde. Bochum Trainerin Almuth Bolesta war mit dem Spiel ihrer Mannschaft sehr zufrieden. Sie arbeitet weiter am Team, mit Corinna Konieczny in der Abwehr, Kira Koczwara (Sturm) und Claudia Mihrmeister (Tor) werden noch drei Toppspielerin das Team verstärken.

 

 

Für Bochum spielten:

Sabine Stephan (Tor), Sabine Lux (Tor), Almuth Bolesta (4), Marion Czerwinski, Vivien Czerwinski, Nicole Grautstück, Rosi Happel, Sina Grautstück (2), Lisa Bolesta (1), Isabelle Maeth, Laura Bolesta, Alina Lotz, Sandra Jaeschke, Anna Maier (5).

 

Jugend Bochum Lakers : Fireballs Sterkrade

 

Mit zwei Goalies und 10 Feldspielern ging es am 26. März zu hause gegen die Fireballs. Die Lakers wollten nicht wie letzte Woche einem frühen Rückstand hinterherlaufen und waren von Beginn an hellwach. Da aber auch die Gäste aus Oberhausen diszipliniert standen und darauf bedacht waren kein frühes Gegentor zu kassieren, gab es auf beiden Seiten nur eine recht überschaubare Anzahl an Torchancen. Eine Unachtsamkeit in der Bochumer Defense konnten dann die Firballs in der zwölften Spielminute zum 0 : 1 nutzen. Jetzt mussten die Lakers zwangsläufig nach vorne spielen was sie auch augenblicklich taten. Die Belohnung für das schnelle Umschalten auf Angriff ließ nicht lange auf sich warten und so glichen die Lakers binnen einer Minute aus. Durch eine weitere Unachtsamkeit in der Abwehr brachten sich die Lakers leider in der letzen Spielminute des ersten Drittels um den verdienten Pausenstand – die Gäster erzielten noch das 1 : 2.

Mit den besten Absichten schnellstmöglich den Ausgleich zu erzielen spielten die Lakers von Beginn des zweiten Drittels an energisch nach vorne und hatten auch mehrfach die Möglichkeit zum Ausgleich. Die erste Zweiminutenstrafe des Spiels, es hatte die Lakers erwischt, nutzen die Gäste aus Oberhausen aber eiskalt aus und erhöhten zum 1 : 3. Noch benommen von diesem Gegentreffer nutzen die Fireballs die nachfolgende Unkonzentriertheit und erhöhten in der selben Spielminute auf 1 : 4. Nein, so sollte es nicht weitergehen und es gelang den Lakers tatsächlich, doch noch einmal eine Schüppe draufzulegen. Die Belohnung für dieses Engagement sollte auch nicht lange auf sich warten lassen und die Lakers verkürzten exakt 61 Sekunden später zum 2 : 4. Ermutigt durch diesen Anschlusstreffer war die bevorzugte Spielrichtung in Richtung Gästetor und völligst verdient konnten die Lakers im zweiten Drittel auf 3 : 4 verkürzen.

Leider gelang es den Lakers nicht den zwischenzeitlichen Schwung ins letzte Drittel mit hinüberzunehmen und es war daher zunächst ein Spiel mit wenigen Torchancen auf beiden Seiten. Als die Lakers dann einen eigentlich sicher abgefangenen Ball vors eigene Tor bugsierten, bedankten sich die Fireballs mit dem 3 : 5. Jetzt wurde doch noch einmal der Schalter umgelegt und es gelang den Lakers das Gästetor so richtig unter Druck zu setzten. Die Versuche, dieses zwischenzeitliche Powerplay zu unterbinden, brachten den Gästen binnen einer Minute zwei Zeitstrafen ein und die Lakers hatten eine vier zu zwei Überzahl. Angetrieben durch den Ehrgeiz jetzt schnellstmöglich toremäßig nachzulegen wurde das zuvor gute Passspiel vernachlässigt und stattdessen auf Fernschüsse umgeschaltet, sobald die Mittellinie überquert war. Viel zu schnell und ohne wirklich richtig gute Torschancen für die Lakers waren die Gäste wieder vollzählig und zogen kurze Zeit später auf 3 : 6 davon. Das Spiel war somit gelaufen und die abschließend aufkommende Härte überflüssig.

 

Für die Lakers spielten: Moritz Fuchs (Goalie), Gianluca D Agostino (Goalie), Sebastian Skowron, Sina Grautstück, Joshua Koczwara, Rene Czerwinski, Lisa Bolesta, Timo Grautstück (1), Sophie Marie Weiß, Lars Skupier (1), Luke Volkmann (1), Dimitrios Karasakalidis  

 

 

Lakers erwarten die Samurais

 

Am kommenden Samstag (26.03.) treffen die Bochum Lakers in der 1. Bundesliga auf Samurai Iserlohn. Das Team aus dem Sauerland hat nach zwei Spielen in der aktuellen Saison einen Sieg bei und eine Niederlage auf dem Konto. Mit Pascal Poerschke haben die Samurais auch einen Toppstürmer in den Reihen, der in den letzten 10 Jahren mit seinen Treffern immer dafür gesorgt hat, dass die Iserlohner seit mehr als 10 Jahren fester Bestandteil der 1. Liga sind. Aktuell steht der Paradestürmer bei 696 Scorerpunkten. Die Bochumer Trainer Andre Dmitriev und Mark Müller werden aber alles daran setzen, dass Pascal Poerschke der 700er Marke in Bchum nicht näher kommt. Das Bochumer Team wird nach der knappen Auftaktniederlage gegen den Serienmeister Duisburg wird in der Begegnung mit einen kompletten Kader antreten können und erstmals mit 3 Reihen agieren. Trainer Dmitriev hofft den Zuschauern wieder schnelles Hockey zu präsentieren und so vielleicht die erste Punkte in der Bundesliga einfahren. Dies werden die routinierten Iserlohner natürlich nicht ohne Kampf (s. Foto) zulassen. Trainer Dmitriev: "Wir werden um jeden Ball kämpfen, als Aufsteiger werden hier unsere Priorität setzen." Anstoß an der Harpener Heide ist um 15 Uhr. Im Vorprogramm trifft die Zweitvertretung der Lakers um 11 Uhr auf Krefeld und die Bochumer Schüler um 13 Uhr auf Detmold. Um 17 Uhr rundet die Bochumer Jugend um Trainer Christian Hennecke mit dem Spiel gegen Oberhausen Sterkrade den Hockeytag ab.

 

Lakers-Damen mit Lokalderby

 

Am Sonntag (27.03.) wird um 11 Uhr das erste Bully im Inline-Skaterhockey Damenspiel der 2. Bundesliga bei der Begegnung der Bochum Lakers und den Essen Rockets eingeworfen. An der heimischen Harpener Heide wollen die Damen der Bochum Lakers bei diesem Lokalderby natürlich gerne die Oberhand behalten. Bisher haben die Lakers alle Vergleiche mit dem Team aus Essen für sich entschieden. Damit dies auch in Zukunft so bleibt kann Trainerin Almuth Bolesta am Sontag mir Rosi Happel und Sabine Lux auf gleich zwei Verstärkungn zurück greifen und darüber hinaus mit einem Kompletten Kader antreteten. Mit den Nachwuchspielerinnen Aline Lotz, Kira Koczwara, Anna Maier, Vivien Czerwinski, Sina GrautstückLaura Bolesta und Lisa Bolesta können die Bochum Lakers gleich ein sieben Spielerinnen aufbieten, die aus dem eigenen Nachwuchs stammen.

 

 

Lakers unterliegen knapp den Ducks

Mit 3:6 verloren die Bochum Lakers im ersten Bundesligaspiel dem Deutschen Serienmeister Duisburg Ducks zwar, aber über weite Zeit war der Aufsteiger aus Bochum ebenbürtig und das überraschte die 150 Zuschauer doch sehr positiv. In den ersten zwei Dritteln konnte Duisburg nicht wirklich seine Klasse ausspielen und die Lakers konnten die Gästeführungen immer wieder ausgleichen. So traf Bochums Torjäger Dominic Doden in den ersten beiden Dritteln zweimal und mit 2:3 wurde zum letzten Male die Seiten gewechselt. Duisburg ging durch einen frühen Treffer in der ersten Spielminute von Dominik Müller in Führung. Im zweiten Drittel erhöhten Gordon Kindler und Sascha Wilson für Duisburg. Im letzten Drittel hielt Bochums Goalie Eike Paulmann die Lakers immer wieder durch gute Paraden im Spiel, doch der Druck der Duisburger wurde jetzt größer und bei Bochum verließen langsam die Kräfte. Das hohe Tempo der ersten beiden Drittel hatte viel Substanz gekostet. Mit drei Toren in Folge entschieden die Duisburger in der letzten viertel Stunde das Spiel für sich. Es trafen für die Gäste Dominik Müller und zweimal Jan Bedrna. Zwar bäumten sich die Lakers noch einmal auf, kamen aber durch Max Buß nach Zuspiel von Simon Schettler nur noch zum 3:6 Anschlusstreffer. Auf Bochums Seiten konnte der neue Kapitän Gordon Schukies, der trotz beruflicher Hindernisse es möglich gemacht hatte zu spielen, sehr gefallen, ebenso der zweimalige Torschütze Dominic Doden. Trotz der Niederlage sind die Lakers nach Aussage des Co-Trainer Mark Müller "in der Liga angekommen. Bei ähnlicher Spielweise werden wir in der 1. Liga auch Spiele gewinnen. Wir müssen nur unsere Chancen noch besser verwerten, denn in der 1. Liga werden die gegnerischen Verteidigungsreihen nicht so viele Chancen zulassen." Nächster Gegner der Lakers sind die Samurais aus Iserlohn, diese sind in Bochum am 26.03. um 15 Uhr zu Gast.

 

Für Bochum spielten:

Eike Paulmann (Tor), Christian Balkenohl (Tor), Gordon Schukies, Dominik Doden (2), Christian Hennecke, Simon Schettler, Sebastian Kornath, Marc Pattmann, Marcus Müller, Maximilian Buß (1), Jan Schwarz, Karl Jasik, Maximilian Voß.

 

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Lakers-Damen gewinnen in der Verlängerung

 

Zwanzig Bonusminuten brauchten die Damen der Bochum Lakers, um im Pokalspiel gegen Brakel zu gewinnen. Nach Ablauf der regulären Spielzeit nach 60 Spielminuten stand es 2:2 im Damenpokalspiel zwischen den Bochum Lakers und Brakel Blitz. In der Verlängerung zeigten die Lakers mit drei schnellen Toren, wer hier als Sieger vom Platz geht. In der Saison 2011 haben sich die Damen um Spielertrainerin Almuth Bolesta viel vorgenommen. Im Spiel gegen Brakel konnte man bereits gute Ansätze sehen. Auffällig war, dass Bochum durch einige Neuzugänge in der Breite nun viel besser besetzt ist. Dies war in der verkorksten Saison 2010 leider nicht immer der Fall. Nach drei Dritteln stand es 2:2. Bochum egalisierte durch Tore von Alina Lotz und Isabelle Maeth jeweils die Gästeführung. In der Verlängerung war es dann Lisa Bolesta, die Bochum erstmals in Führung brachte, aufgelegt wurde der Treffer von Almuth Bolesta. Diese steuerte selber noch zwei eigene Treffer zum 5:2 Endstand der Lakers bei.

 

Für Bochum spielten:

Claudia Mihrmeister (Tor), Almuth Bolesta (2), Marion Czerwinski, Vivien Czerwinski, Nicole Grautstück, Rosi Happel, Sina Grautstück, Lisa Bolesta (1), Isabelle Maeth (1), Laura Bolesta, Kira Koczwara, Alina Lotz (1).

 

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Lakers II gewinnt im ersten Saisonspiel

 

Beim ersten Saisonspiel in der Landesliga traf die 2. Herrenmannschaft der Bochum Lakers auf die Reserve der Commanders aus Velbert. In einer fairen Begegnung mit jeweils nur 2 Hinausstellungen für je 2 Minuten konnten die Gastgeber zwar spielerisch überzeugen und hatten Feldvorteile, nur der Abschluss vor dem Tor der Gäste war unzureichend. Coach Andrei Dmitriev war mit der Chancenverwertung absolut unzufrieden. "Bei so vielen Einschussmöglichkeiten kann man zweistellig gewinnen, wir waren zu blöd im Abschluss"

 war der Trainer sichtlich sauer.

Trotzdem reichte es zu einem 4:3 Sieg. Das erste Tor fiel bereits in der 4. Minute durch  Andreas Rausch nach Zuspiel von Ulf Berger. Erst eine halbe Stunde später fiel das 2:0 für die Lakers durch einen Abstauber von Ulf Berger. Kurz vor der zweiten Drittelpause erhöhte in Unterzahl Sven Borutta zum 3:0 und nutzte einen Fehler im Velberter Aufbauspiel. Im Schlussdrittel erzielte Christian Rust nach Zuspiel von Sven Borutta per Schlagschuss das 4:1. In den Schlussminuten mussten die beiden Bochumer Goalies Mirko Schulz und Christoph Nogly, die je 30 Minuten zum Einsatz kamen, noch zwei Gegentreffer zum 4:3 hinnehmen, aber mehr liessen die Lakers nicht mehr zu und so blieben beide Punkte nach 60 Minuten in Bochum.

 

Für Bochum spielten:

Mirko Schulz, Christopg Nogly (beide im Tor), Sascha Rembges, Sven Borutta (1), Ulf Berger (1), Almuth Bolesta, Markus Forster, Stephan Keller, Julian Kolberg, Andreas Rausch (1), Christian Rust (1), Bastian Weichert. Trainer Andrei Dmitriev.

 

Fotos Aline Keller

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Lakersjugend : Köln West    3 : 13

 

Wer das Endergebnis liest, geht zwangsläufig von einem einseitigen und vielleicht sogar von einem langweiligen Spiel aus – aber so war das erste Heimspiel der Jugend in der ersten Jugendliga West ganz sicher nicht.

Verstärkt mit einigen Schülern stand mit 13 Feldspielern und zwei Goalies eine schlagkräftige Mannschaft zur Verfügung und mit dem Wissen, dass ausreichend gewechselt werden kann, entwickelte sich von beginn an ein laufintensives, offenes und auch ansehnliches Spiel. Auch wenn man die Chancen der Gäste nicht verschweigen darf, eine Führung der Lakers war möglich und wäre auch nicht unverdient gewesen. Aber wie auch schon im ersten Spiel der Jugend ging dann doch der Gegner in Führung. Nach drei weiteren Gegentoren fiel dann gegen Ende des erste Drittels das erste Heimspieltor zum 1 : 4.

Trotz dieses Rückstandes ließ kein Lakersspieler den Kopf hängen und man war augenscheinlich gewillt, den drei Torerückstand auszugleichen. Anders als noch beim ersten Spiel in Düsseldorf, wo die Lakers zwar aufopferungsvoll kämpften aber doch überwiegend in die Defensive gedrückt wurden, wurde gegen Köln immer wieder schwungvoll nach vorne gespielt. Auch gelang es das ein ums andere Mal die Kölner durch ein gelungenes und schnelles Passspiel auszuspielen, nur wollte der Anschlusstreffer nicht fallen. Als dann völligst verdient doch endlich das 2 : 4 gelungen war, wurde mit der Absicht, schnellstmöglich die nächsten Tore nachzulegen, vielleicht etwas zu euphorisch nach vorne gespielt, die Abwehrarbeit dabei etwas vernachlässigt und so fingen sich die Lakers –leider- noch drei Treffer zum Ende des zweiten Drittels.  

Auch im letzen Drittel spielten die Lakers mutig auf Angriff und wurden mit einem weiteren Treffer belohnt, bevor gegen Ende der Partie mit etwas nachlassender Kraft der Gegner aus Köln noch mehrfach traf und letztendlich, bezogen auf den Spielverlauf, viel zu deutlich gewann.

Insgesamt war das zweite Spiel deutlich besser als der erste Auftritt, waren doch alle Spieler wesentlich präsenter und zeigten auch immer wieder gelungene Spielzüge. Für die kommenden Spiele gilt es eigentlich nur noch, kleine Unachtsamkeiten abzustellen, die an diesem Tage von Köln eiskalt und konsequent ausgenutzt wurden. Hierzu gehörte z.B. das Hinter-Dem-Ball-Hersehen, so dass der Gegenspieler sich die entscheidenden Schritte absetzen kann, oder das kurze Verharren nach einem Schuss, so dass fast immer die Anderen den Abpraller für sich behaupten konnten. Die ersten Punkte sollten doch bei einer ähnlich guten Einstellung wie gegen Köln bald gebucht werden können.

 

Für die Lakers spielten: Moritz (Goalie), Gianluca (Golie), Sebastian, Sina, Patrick, Rene, Lisa, Timo (2), Lars (1), Maximilian, Sophie-Marie, Maik, Robin Alexey, Robin Niklas, Luke.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lakers starten in der 1. Bundesliga

Am kommenden Samstag geht es endlich richtig los bei den Bochum Lakers. Am 12.03. finden gleich 4 Heimspiele in der Rollsporthalle an der Harpener Heide statt. Machen die Bochum Damen um 11 Uhr im Pokalspiel gegen Brakel den Auftakt, so folgt um 13 Uhr die Zweitvertretung der Lakers im Kräftemessen mit den Velbert Commanders. Um 15 Uhr ist dann das erste Bundesligaspiel, dass im neuen Domizil der Bochum Lakers ausgetragen wird, angesetzt. Gegner in der ersten Bundesligapartie der Bochum Lakers ist kein anderer als der 8-fache Deutsche Meister aus Duisburg. Dies wird natürlich für die Lakers ein hartes Unterfangen sein, mit dem Serienmeister beim Saisonauftakt mitzuhalten. Zumal das Trainergespann Andrei Dmitriev und Mark Müller noch nicht alle Spieler an Bord hat. So muss u.a. Gordon Schukies absagen, der beruflich verhindert ist.  Trotzdem wollen die Lakers alles geben und möglichst lange dagegen halten. In der Saison 2011 werden die Lakers als Aufsteiger vom Rest der Liga als Kandidat für den Abstieg gehandelt. Aber dieses vermeintliche Unterschätzen wird auch vielleicht Bochums Stärke sein. Das Ziel des Trainergespanns ist es schon, einige Überraschungen zu setzen und einige Punkte einzufahren. Da die zweigleisige 1. Bundesliga in 2012 zur eingleisigen Liga zusammengeführt wird, wird es sowieso sehr schwierig in der 10er-Liga den 5. Platz zu ergattern, der ein Verbleib in der belle etage sichert. Bochums Vorstand Olaf Kowalewski und Markus Forster gehen mit einem Team ins Rennen, was sicherlich Außenseiter ist, wenn es um die vorderen Plätze geht. "Wir wollen und können nicht beim Aufrüsten der Teams mithalten. Viele Erstligisten haben sich außerhalb des Vereins mit Spielerzugängen verstärkt. Wir werden keine Spieler einfliegen oder gar bezahlen können und wollen es im großen und ganzen mit dem Team in der 1. Bundesliga versuchen, das im letzten Jahr souverän Meister der 2. Bundesliga wurde. Unser Konzept zielt dahin, dass wir in Bochum optimale Rahmenbedingungen für unsere Aktiven schaffen, dies ist uns bisher in der Harpener Heide ganz gut gelungen, die sportliche Entwicklung des Vereins soll daraus resultieren. Hier ist natürlich Geduld gefragt. Die Finanzen in Bochum sind sehr begrenzt, von der Stadt Bochum ist im Rahmen der Haushaltssperre nichts zu erwarten. Wir sind aber zuversichtlich die teure Erstligasaison 2011 zu stemmen, zumal in der letzten Woche die Fa. Fielmann ihre Unterstützung bei den Lakers verlängert hat" blickt der Vorstand zuversichtlich in die Zukunft.

 

Ein weiteres Meisterteam der Lakers vom Vorjahr, das Jugendteam, wird um 17 Uhr im Spiel gegen Köln West ebenfalls in der 1. Liga Premiere feiern. Zum Saisonauftakt haben sich die Bochum Lakers entschlossen, keinen Eintritt zu nehmen, um möglichst vielen Zuschauern, die Möglichkeit zu bieten, den Saisonauftaktspielen beiwohnen zu können.

 

Lakersjugend in D’dorf bei den Rams

 

Nach dem wohlverdienten Aufstieg ging es zum Start in der ersten Jugendliga West ausgerechnet zum Meister des Vorjahres, den Düsseldorf Rams – eine schwere Hürde zum gleich zum Auftakt. Aber warum sollte man Respekt haben, schließlich waren die Lakers ja auch Meister (in Liga zwei), und so ging es voller Elan ins erste Drittel. Auch wenn die Rams von Beginn an ein Plus im Ballbesitz hatten, so hielten die Lakers voll dagegen und hatten durchaus mehrere Chancen zum ersten Tor. Dieses fiel dann Mitte des ersten Drittels doch noch, leider auf der „falschen“ Seite. Trotz dieses Rückschlages kämpften die Lakers weiter und hatten sogar mehrfach die Möglichkeit zum Ausgleich, bevor dann die Rams kurz vor der Pause auf 2:0 erhöhen konnten. Insgesamt war es aber ein sehr gelungenes erstes Drittel.

Leider waren die Lakers zu Beginn des zweiten Drittels noch nicht ganz bei der Sache und so erhöhten die Rams nach wenigen Sekunden auf 3:0. Nach diesem Weckruf wurde jetzt wieder mutig dagegengehalten, das Spiel der Rams gut gestört und auch immer mal wieder eigene Angriffe gestartet. Wer dann Mitte des Drittels den Befehl gegeben hat, die Laufarbeit einzustellen, war von der Tribune aus nicht festzustellen, aber fast alle Lakers schalteten merklich einen Gang zurück, setzten dem Gegner nicht mehr nach, vernachlässigten das Stellungsspiel, beschäftigten sich auf dem Feld mit dem korrekten Sitz der sportlichen Ausrüstung, …. Dieses nahmen die Rams dankbar an und erhöhten in wenigen Minuten auf 7:0. Zum Glück waren die Lakers dann doch nicht bereits, sich komplett „abschlachten“ zu lassen und erhöhten die Drehzahl. Wohlverdient konnte kurze Zeit später das erste Lakerstor in der höchsten Liga bejubelt werden. Da auch die Rams noch einmal trafen ging es schließlich mit 8:1 in die Drittelpause.

Das dritte Drittel glich insgesamt dem ersten, d.h. die Lakers hielten mutig dagegen, warfen sich z.T. in die Schüsse, blieben am Gegner dran, hatten bei zwei Pfostentreffen auch mal das nötige Quentchen Glück und zeigten vor allem den nötigen Ehrgeiz, dieses Spiel nicht zweistellig zu verlieren. Zwar erhöhten die Rams noch auf 9:1, doch damit war auch Schluss.

Insgesamt war es ein gelungener Auftritt der Lakersmannschaft. Allen Spielern sollte für die kommenden Spiele aber klar sein, dass ein Nachlassen in Konzentration und Laufbereitschaft in der ersten Liga vom Gegner konsequent ausgenutzt und mit Toren bestraft wird. Also – drei Drittel volle Pulle !

 

Bochum Lakers eröffnen die Saison mit einem Turniersieg!

Im Jahr 2011 haben es die Bochum Lakers endlich geschafft und spielen in der höchsten deutschen Spielklasse der 1. Bundesliga. In der Vorbereitungszeit auf die anspruchsvolle Saison starteten die Bochum Lakers am Wochenende in den Spielbetrieb mit einem Turnier in Bochum. Neben Trainer Andrei Dmitriewv wird nun zusätzlich der Lizenztrainer Mark Müller das Trainergespann erweitern. Mark Müller konnte bei diesem Eröffnungsturnier in Bochum einige Spieler der Bochumer Zweitvertretung testen.

 

Auch Neuzugang Sebastian Kornath hat sein umfangreiches Aufbautrainingsprogramm genutzt und konnte am Turniertrag einen souveränen Verteidigerpart spielen und überzeugte beide Trainer. Gegen die ligenschwächeren Gegner hieß es für das Bochumer Team sich einzuspielen, dies gelang auch ganz gut, konnte man ohne Niederlage das Turnier mit 8 teilnehmenden Teams aus NRW gewinnen. Im Finale siegten die Lakers gegen den stark spielenden Regionaligisten HC Köln West II. Zwar werden die zukünftigen Gegner aus anderen Holz geschnitzt sein, aber zum Saisonauftakt konnten alle Lakers bei insgesamt 5 Spielen einiges an Spielpraxis gewinnen.

Einen Tag zuvor konnte die Bochumer Zweitvertretung bei Ihrem Landesligaturnier einen achtbaren dritten Platz belegen und verwies die Monheim Skunks im kleinen Finale bei einem 3:0 Sieg auf den vierten Platz. Im Finale siegte das Landesligateam des Crefelder SC gegen die Essen Rockets und sicherte sich so Platz 1.

 

 

Bis zum ersten Meisterschaftsspiel am 12.03. haben die Bochum Lakers nun noch einen guten Monat Zeit, um das Team auf das deutliche höhere Tempo in der 1. Bundesliga einzustellen. Daher wird an der Harpener Heide noch einiges an Schweiß in den Trainingseinheiten fließen müssen, bis das Trainergespannn Dmitriev und Müller zufrieden gestellt ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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